1. Sonderangebot 02


    Datum: 16.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... an.
    
    Ihr Kleid gleitet von Ihrem Körper, sie dreht sich zu mir und beginnt, die Knöpfe meines Hemds zu öffnen. Aber ich drücke sie lachend an mich und hindere sie in ihrem Tun.
    
    „Wenn ich dich jetzt lasse, erfahre ich HEUTE ganz sicher nichts mehr von dir" scherze ich.
    
    „Du hast angefangen" protestiert sie.
    
    „Wolltest du nicht aus Kleid und Schuhen raus? Ich habe nur geholfen, Süße" versuche ich, mich zu verteidigen.
    
    „Na gut" gibt sie schließlich nach und steht in ihren reizvollen Dessous zum Anbeißen sexy vor mir, die Arme in die Hüften gestemmt.
    
    Ich öffne den Schrank und ziehe einen flauschigen Jogginganzug heraus. Begeistert drückt Julia das weiche Gewebe an ihr Gesicht. Dann legt sie die Kleidung aufs Bett und entledigt sich auch noch der restlichen Stoffteile an ihrem Körper mit einem Achselzucken und der geschwindelten Entschuldigung:
    
    „Der Stoff ist viel zu angenehm. Den muss man ohne etwas darunter tragen."
    
    Wir grinsen beide und auch ich greife mir etwas Bequemeres.
    
    Mit einem Glas Wein bewaffnet lümmeln wir uns auf die Couch, Julia mit dem Rücken an mich gelehnt.
    
    „Gut, Herr Inspektor, dann muss ich wohl gestehen" sagt sie, aber ich merke, dass ihr Scherz nur gespielt ist, denn ihre Stimme wird ernst, als sie das Thema aus dem Park aufgreift. „Kein Mann vor dir, Michael, hat in mir auch nur etwas annähernd Vergleichbares erzeugen können, wie du schon im ersten Moment. Da aber habe ich noch gedacht, ich könnte meinen Schutzwall ohne ...
    ... Probleme aufrechterhalten - selbst, wenn ich das Spiel mit dir weiterspiele. Allerdings merkte ich sehr schnell, dass du eine Macht über mich bekamst, die mich in jeder Sekunde unseres Zusammenseins nackt machte, selbst wenn ich einen Pelzmantel getragen hätte."
    
    Sie nimmt einen Schluck Wein und ich höre wortlos einfach weiter zu.
    
    „Jeder Blick von dir, jede Berührung und gar nicht davon zu reden, wenn du mich erotisch berührt hast, ließ immer stärker meinen Schutz in sich zusammenfallen. Ich wurde regelrecht süchtig danach. Kennst du die Aussage „das Hirn aus dem Leib vögeln"? Bevor wir zu meinem Schlafplatz gefahren sind, hattest du genau das geschafft. Ich musste damals meine Hände gegen meine Pussy drücken, weil ich die Leere einfach nicht ertragen konnte..."
    
    Sie dreht den Kopf zur Seite in meine Armbeuge und schweigt.
    
    Langsam bildeten die kleinen Teilchen, die ich von ihr erfahren hatte, ein Bild und ich begann zu verstehen, wieso sie damals in Panik verfallen war. Mir war es ja nicht viel anders gegangen. Nur hatte ich sowohl in mir als auch in meinem Leben eine erheblich größere Kontinuität, stärkere Sicherheit.
    
    „Und du hattest Angst, mich zu verlieren und dann etwas hinterherjagen zu müssen, das dich in den von dir befürchteten Abgrund treibt, richtig?" versuche ich eine Bestätigung meiner Meinung zu bekommen.
    
    Julia ist jetzt vollkommen offen. So hatte ich sie nie zuvor erlebt.
    
    „Ich hatte schon als Teenie große Angst, nicht normal zu sein" sagt sie ...
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