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Sonderangebot 02
Datum: 16.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... leise. „Wieso?" frage ich nach. „Sex bei meinen Eltern gab es nicht. Zumindest habe ich nie etwas davon mitbekommen. Und natürlich sprach man nicht darüber. Ja, meine Mutter hatte mich irgendwann in einem „Kurzreferat" über Menstruation und Ähnliches aufgeklärt und natürlich gewarnt, dass ich dann auch schwanger werden könnte. Aber das war schon so ziemlich alles" berichtet sie voller Frustration und endet mit dem Nachsatz, der mich aufhören ließ: „Yvette war da eine erheblich größere Hilfe." „Deshalb wusste sie auch von deinem Satz mit einem Euro" wurde mir klar. „Sie war mein Notanker. Sie wusste immer, wo ich war und was mit mir passierte. Und schließlich habe ich ihr meinen Kummer gebeichtet. Sie hat mir dann auch geraten, wieder nach Hause zu kommen, meine Eltern und ihre Querelen einfach zu ignorieren und mein Leben wieder in die Hand zu nehmen, was ich dann letztlich auch getan habe." Ein Grinsen huscht über ihr Gesicht. „Was ist daran so lustig?" hakte ich nach. „Daran überhaupt nichts. Aber ist dir aufgefallen, wie heiß sie im Pavillon war, noch bevor du sie berührt hast?" weist sie mich auf das reizvolle Schauspiel hin. „Naja, sie hatte sich ja auch kurz vorher selbstbefriedigt" teilte ich ihr meine Sicht mit. Jetzt lachte Julia endlich wieder. „Und du meinst, dass es nicht meine Erpressung war?" kontert sie. „Inwiefern?" suche ich eine Erklärung. „Yvette und ich haben seit Jahren immer wieder gespielt. Dabei stellte sich heraus, ...
... dass es sie unheimlich antörnte, wenn ich ihr etwas befahl und sie gehorchen musste, um z.B. endlich meine Finger..." sie bricht ab. „Deine Finger, was?" Wieder errötet sie und endet dann leiser: „meine Finger in ihrem Höschen fühlen zu dürfen." „Ihr habt also ziemlich versaute Spielchen gemacht" stelle ich mit gespieltem Entsetzen klar. „Hmm, hmm" machte ich. „Was heißt das denn jetzt?" echauffiert sie sich. Spontan schießt mir ein Gedanke durch den Kopf und ich will sehen, wie sie DARAUF reagieren wird. „Dafür sollte man euch eigentlich gehörig eure knackigen Kehrseiten versohlen" sage ich ernst, sie schießt hoch und blitzt mich mit den Augen an. „Michael Hübner, wenn du das bei mir versuchst, kratze ich dir deine hübschen Augen aus" faucht sie und stemmt die Fäuste auf ihre Hüften. Zunächst vertiefe ich das Thema nicht. Aber ihre Augen verrieten, dass meine Aussage nicht völlig daneben war. „Genug geredet" stelle ich fest und sehe, dass sie nickt. Ich griff an den Saum des Oberteils, dass sie trug und zog es langsam nach oben. Sie streckte die Arme hoch und half mir. Durch ihren kurzen Wutanfall kniete Julia mir auf der Couch gegenüber, ließ sich jetzt etwas auf ihre Fersen zurücksinken und schaute mich an. Als ich meine Hände nach ihren runden, festen Brüsten ausstrecke rutsche sie mir ein wenig entgegen. Ich lege meine Hände an die Unterseiten ihrer Brust, als ob ich sie wiegen wollte. Die Fingerspitzen beginnen, sie an den Seiten zu ...