1. Sonderangebot 02


    Datum: 16.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Arme und umschließe sie, als hätte ich Angst sie würde weglaufen.
    
    „Hey, ich bekomme keine Luft mehr, wenn du mich so festhältst" sagt sie nach einer Weile und ich lasse sie los.
    
    Erst jetzt schaue ich sie staunend an. Vor mir steht tatsächlich Julia. Ihr Haar ist gewaschen, ihre Locken fallen locker auf ihre Schultern, sie trägt einen blass-rosa Lippenstift und leichtes Make-Up. Und dann dieses unbeschreiblich elegante Kleid, dass ihre Schultern frei lässt, sich eng an ihren Körper schmiegt und bis auf ihre Oberschenkel reicht. Sie sieht unglaublich aus. Aber das Wichtigste ist, dass SIE es ist.
    
    Wir haben beide Tränen in den Augen.
    
    „Wo warst du die ganze Zeit?" frage ich.
    
    „Das ist eine lange Geschichte. Aber wenn du mir nicht böse bist und mir Zeit gibst, erzähle ich sie dir gerne" sagt sie und ein Flehen klingt in ihrer Stimme mit.
    
    Ich ziehe einen Euro aus der Tasche und strecke meine offene Hand mit der Münze aus. Mehr muss ich nicht tun.
    
    Ich halte Julia in meinen Armen und wir küssen uns minutenlang wie zwei Ertrinkende. Ihr Körper ist so weich und sie schmiegt sich herrlich an mich. Als wir uns endlich voneinander lösen fragte sie:
    
    „Willst du, dass wir zurück zur Party gehen?"
    
    „Nein, es sei denn, du möchtest. Aber ich würde viel lieber deine Geschichte hören." Kurz schaue ich mich um. Wir sind in einer Bibliothek, die auch über eine kleine Couch verfügt. „Und meinetwegen bleiben wir genau hier."
    
    Als Julia zustimmt, schlage ich vor, uns einen ...
    ... Drink zu holen und zurückzukommen.
    
    „Okay" sagt sie. „Ich werde auch nicht weglaufen."
    
    Wieder zeigt sie mir dieses ihr eigene, bezaubernde Lächeln.
    
    Als ich zurückkomme hat sie es sich auf der Couch bequem gemacht. Ihr kurzes Kleid ist noch etwas hochgerutscht und zeigt angenehm viel von ihren schlanken Beinen. Julia sieht meinen Blick und frotzelt lachend:
    
    „Schau nicht so lange auf meine Beine, sonst müssen wir wieder suchen."
    
    „Nichts lieber als das. Aber jetzt möchte ich nur noch dir zuhören. Warum bist du verschwunden? Was ist passiert und..." Ich mache eine Handbewegung über ihren ganzen Körper. „wieso trägst du dieses elegante und recht teure Kleid?"
    
    Sie nimmt das Weinglas aus meiner Hand und als ich mich hinsetzte dreht sie sich mit dem Rücken zu mir und lehnt sich an.
    
    „Ich fange einfach am Anfang an. Ist das okay für dich?" schlägt sie vor und ich nicke. „Also zunächst einmal bist du nicht unschuldig, dass ich verschwunden bin." Obwohl ich sie fragend anschaue, als auch sie ihr Gesicht kurz zu mir dreht, fährt sie fort. „Ich bin zunächst aus einer Welt ausgebrochen, die für mich nur Regeln, Arbeit und Stress zu haben schien. Meine Eltern streiten sich ständig, sind aber nicht bereit, sich scheiden zu lassen und vielleicht einzeln ein glücklicheres Leben zu führen. Dabei geht es natürlich hauptsächlich um Geld. Gleichzeitig machten sie Töchterchen dafür verantwortlich, mit Studienabschluss und möglichst mehreren Doktortiteln ihre eigenen Träume nach ...
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