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Eine Geschichte, die das Leben schrieb
Datum: 27.09.2023, Kategorien: Erstes Mal
... kaufte ich noch einen schwarzen Slip aus Netzstoff, Renate sollte ja auch was zum Gucken haben. Beides zusammen für 18 Mark, das ließ ich mir den Spaß kosten. Am Samstag bereitete ich einen umfangreichen Imbiss mit Äpfeln, Broten und Getränken vor, der für 2 Mahlzeiten reichen sollte. Badehose Handtücher, eine Decke, Sonnencreme, 4 lange Zeltheringe und die Kleidungsstücke aus Netzstoff packte ich in eine große Tasche. Für den Abend, wenn es kühler würde, kam noch eine Jeansjacke dazu. Sie war pünktlich fertig, als ich sie abholte. Sie stand schon vor der Haustür und ich ging hoch. Von unten auf der Treppe konnte ich ihr unter den Rock schauen und sah, dass sie kein Höschen trug und sich weisungsgemäß rasiert hatte. Ein geiler Anblick. Ihrer Utensilien mit den 4 Seile packte ich auch in die große Tasche. Sie bekam den 2. Helm aufgesetzt und die Anweisung, sich während der Fahrt an meiner Hüfte festzuhalten und aufrecht hinter mir zu sitzen. Sie trug den Rock, ein Top in rot mit Spaghettiträgern und flache Ballerinas und war schön wie immer. Wir fuhren aus der Stadt und sie gewöhnte sich an die Rolle als Sozia und entspannte sich. Als wir die Stadt hinter uns gelassen hatten und auf kleinsten Straßen mit kleinen Dörfer waren, hielt ich rechts und befahl: "Zieh deinen Rock aus." "Aber ich habe nichts drunter!" "Ausziehen!" befahl ich barsch. Ich verstaute den Rock auch in der Tasche und ließ sie mit nacktem Hintern wieder aufsteigen. Ihr Top war leider so ...
... lang, dass es ihren halben Hintern von hinten verdeckte. Wir fuhren weiter. Nach einiger Zeit saß sie sehr breitbeinig hinter mir und ich spürte ihre Nippel in meinen Rücken stechen. "Ist das herrlich. Der Fahrtwind kühlt meine nasse Möse und die Vibrationen massieren mich leicht. Ist das ein geiles Fahrzeug. Nachher ist ein nasser Fleck auf der Sitzbank!", rief sie mir zu. Ich ließ ihr ihren Spaß. Wir fuhren weit raus. Ich kannte einen kleinen Baggersee zwischen Feldern am Waldrand. Er lag immer in der Sonne und war total einsam. Der See war von Schilf mit einzelnen Weiden umwachsen und hatte nur einen schmalen schilffreien Einstieg. An dem Einstieg breiteten wir unsere Sachen aus, Renate noch immer mit blankem Hintern. "Zieh dein Top jetzt auch noch aus, hier kommt nie einer und nimm die Seile und folge mir." Brav folgte sie Richtung Waldrand. Ich suchte zwei passende Bäume und fand zwei Buchen mit kräftigem Stamm, die für meinen Zweck ideal waren. Renate schaute nur verwundert. Ich ließ sie sich breitbeinig zwischen die Buchen stellen und fixierte ihre Knöchel mit je einem Seil an einem Baum. Auch die Hände fesselte ich mit je einem Seil und warf es über Äste und verknotete sie jeweils am Stamm. Renate war so nackt zwischen den beiden Bäumen wie ein großes X fixiert. "Du willst mich hier ausstellen?" "Nein. Hier kommt nie einer. Willst du erniedrigt und dominiert werden?" "Ja, ja!" Jetzt musste ich noch was holen. Ich hatte sie mit ihrer Vorderseite ...