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Eine Geschichte, die das Leben schrieb
Datum: 27.09.2023, Kategorien: Erstes Mal
... sie und spielte von hinten mit ihren Nippeln. Sie war wie Wachs in meinen Händen, so sehr genoss sie meine Hände. Ich massierte und rollte sie zwischen meinen Fingern, ich zog an ihnen und kniff sie. Renate war schon außer sich. Ihre Lust floss schon ihre Beine hinab. Dann nahm ich die Knarre, griff zwischen ihren Beinen durch und setzte den Gummigriff an ihre Vagina an. Und jetzt drückte ich ihn ganz langsam in sie, sodass sie jeden Wulst spüren konnte. Immer, wenn ihre inneren Lippen über einen Wulst rutschten, stöhnte sie. Als das Gummi ganz in ihr war, zog ich ihn schnell heraus. Und die Folter begann von Neuem. Immer wenn sie kurz vor einem Orgasmus war, stoppte ich und ließ den Griff in ihr stecken. Nach einer Unterbrechung machte ich weiter. Und so fort. Nach ungefähr 20 Minuten schrie sie nur noch und bettelte um Erlösung: "Es ist so geil, aber bitte lass mich kommen, ahhhhh - wieder ein Wulst - .... fick mich, womit auch immer, ahhhhhhh..... Schieb mir das Ding ganz rein, ahhhhh....." Ich erhöhte das Tempo, jeder Wulst, der ihren Scheideneingang passierte, gab ein schmatzendes Geräusch, sie lief über. Also erlöste ich sie. Ich schob ein paarmal mit Schwung den Griff bis an den Anschlag in sie, so dass ihre heißen Lippen mit dem kalten Stahl in Berührung kamen, gleich zeitig presste ich einen Nippel zusammen wie ein Schraubstock und zog schnell. Sie konnte nicht mehr und der kurze Schmerz löste die angestaute Erregung. Ihre Scheidenmuskulatur umklammerte das ...
... schwere Werkzeug und es rutschte nicht aus ihr. Sie durchlitt diesen extra starken Orgasmus und ich wusste nicht, ob ich es übertrieben hatte. Ich löste die Seile vom Baum und Renate fiel mir in die Arme.Ich hielt sie fest und ein paar Augenblicke später rutschte die Knarre aus ihrer Möse und fiel zu Boden. Sie war fertig. Ich nahm sie auf und trug sie zu unserer Decke. "Komm trink etwas." Ich hielt ihr die geöffnete Flasche entgegen und sie trank in kleinen Schlucken. Sie wollte etwas sagen, aber ihr Hals war ganz rau von ihrem Geschrei. Ich knotete noch die Seile von ihren Knöcheln und Handgelenken und räumte die Seile beiseite. Dann suchte ich die Knarre und packte sie wieder zu dem anderen Werkzeug in die Vespa. Als ich zum See zurück kam, drehte sich Renate auf die Seite und schaute mich erwartungsvoll an. "Und was machen wir jetzt?" "Jetzt gehen wir erst mal baden, denn eine Abkühlung wird uns beiden sehr gut tun." Sie stand auf und stürmte in den See, ich war langsamer, da ich erst noch die Hose ausziehen wollte. Das Wasser war angenehm erfrischend und ganz klar. Die bräunliche Färbung kam von dem Moorboden. Es war wunderbar und Renate jagte ständig meinen Schwanz, den sie unbedingt haben wollte. Nachdem wir einige Zeit im Wasser herum getollt hatten, wie die kleinen Kinder, gingen wir raus und trockneten uns ab. Renate suchte nach ihrem Badeanzug in der Tasche und als sie ihn fand, hielt sie ihn triumphierend hoch. Das gute Stück war schon älter, nicht ...