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Neue Firma, neue Regeln - Teil 01
Datum: 04.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Tag 1 1.1 Mein neuer Chef war aufgestanden, gab mir die Hand und beglückwünschte mich im Team. Ich hatte es geschafft! Mein erster Job nach drei Jahren der langen Suche als Wirtschaftsökonom. Ich hatte mich gegen eine erdrückende Zahl von Mitbewerbern durchgesetzt und strahlte entsprechend glücklich, als der Chef mir die Hand entgegenstreckte. „Frau Meier", wies Hubert Steiner seine Sekretärin durch die Sprechanlage an, „Herr Jens Manner ist unser neuer Controller. Bitte machen Sie die Papiere fertig. Und ja... laden sie seine neuen Kollegen aus der Buchhaltung bitte zu zwei Uhr in Sitzungssaal drei ein. Ich möchte ihnen Herrn Manner persönlich vorstellen." Wir beiden Männer hatten uns gleich von Anfang an gut verstanden, obwohl ich Mitte zwanzig und er mindestens doppelt so alt war. Wir spielten nämlich beide leidenschaftlich gerne Golf und waren Fans derselben Fußballmannschaft, so etwas nennt man in der Geschäftswelt wohl „Vitamin B". Tatsächlich brauchte Frau Meier keine zehn Minuten, um den Vertrag unterschriftsreif vorzulegen. Als sie hinternwackelnd wieder verschwunden war, überreichte mir Hubert Steiner den Vertrag und ich las ihn mir genau durch. Ich war zwar kein Jurist, besaß aber ein solides juristisches Grundwissen und konnte keine Fallstricke entdecken, also setzte ich meinen Namen unter den Vertrag und reichte ihn meinem neuen Chef zurück. Der gab mir ein von ihm unterschriebenes Exemplar zurück und ich steckte es in meinen ...
... Aktenkoffer. „So, mein Lieber Herr Manner", sagte Herr Steiner zu mir und stand auf. „Es ist gleich zwei. Kommen Sie mit, Zeit, ihre neuen Kollegen zu begrüßen." Eine kurze Fahrt mit dem Aufzug, einen Flur entlang, dann öffnete er für mich die Tür eines Raumes, auf dem „Sitzungssaal 3" stand. Dort standen sie, meine neuen Kollegen. Drei Frauen und zwei Männer. Der Raum hatte eine große Fensterfront, war hell und freundlich. Wie mir schon gleich am Anfang meines Bewerbungsgesprächs aufgefallen war, war keine Frau, die mir begegnet war, älter als fünfzig und alle trugen dunkle Röcke und weiße Blusen. War wohl so etwas wie die Firmenkleidung. Außerdem waren sie alle schlank, hatten fein geschnittene Gesichter und ich war mir sicher, dass zumindest ein Teil der Damen keinen Büstenhalter trug, denn bei jeder Bewegung, beim Gehen, Gestikulieren, Händeschütteln, war dieses leichte Schaukeln unter den blickdichten Blusen zu bemerken. Natürlich hatte ich als lebensfroher Single dafür in den letzten Jahren ein Gespür entwickelt. „So, meine Damen, meine Herren, ich darf Ihnen Herrn Manner vorstellen, Jens Manner. Er ist Ihr neuer Chef und wird Ihre Arbeit einteilen, Sie anweisen, Ihre Arbeit kontrollieren und auf die Einhaltung unserer firmeninternen Regeln achten. Er ist Ihr Disziplinarvorgesetzter und daher auch berechtigt, die üblichen Strafen auszusprechen." Die Kollegen schauten mich ernst und abschätzend an. Es war mein zweiter Job, der erste mit Führungsaufgaben, daher war ...