1. Neue Firma, neue Regeln - Teil 01


    Datum: 04.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... wie Blasen oder Wichsen können Sie jederzeit einfordern. Die Angestellten der unteren Klasse haben Ihren Wünschen sofort Folge zu leisten. Also frage ich Sie: Möchten Sie eine der drei ficken?"
    
    Ich zögerte wohl etwas zu lange, während ich immer noch überlegte, ob dies möglicherweise ein Test war und ich nur im falschen Film.
    
    „Ich habe an ihrem Blick gesehen, dass Sie nur an Frauen interessiert sind, deshalb habe ich die Herren weggeschickt. Oder soll ich sie noch einmal herbitten?"
    
    In seinem Blick lag etwas Lauerndes.
    
    Schließlich rang ich mich zu einer Antwort durch und sagte: „Also, ich würde gerne mit Frau Bremer anfangen." Meine Stimme klang heiser.
    
    „Famos!" stieß Herr Steiner jovial hervor und schlug mir mit der Hand sanft auf den Rücken. „Eine gute Wahl! Obwohl... alle Ihre drei Mitarbeiterinnen sind klasse, da haben Sie wirklich Glück!"
    
    Er wandte sich an die anderen beiden. „Monika, kommen Sie, legen Sie sich mit dem Rücken auf den Tisch!" Er dirigierte es so, dass die Älteste, Frau Ahlmeier, sich auf den Tisch legte.
    
    „Sie kennen das ja schon! Nehmen Sie Ihre Fesseln in die Hand und schön die Beine spreizen!"
    
    Die Frau umgriff wie befohlen ihre Knöchel und zog die Beine auseinander. Ihre Möse klaffte weit auf. Sie sah zufrieden aus, wie sie so lag. Offenbar war ihr das weder neu noch unangenehm.
    
    „Eine schöne Fotze, nicht wahr, Herr Manner?" fragte er mich. Ich starrte der Frau, die fast so alt war wie meine Mutter, auf den Schoß und musste ...
    ... zugeben, dass so, wie sie jetzt dalag, ihre Möse ein toller Anblick war. Die Tatsache, dass sie bereits aufklaffte, machte sie noch begehrenswerter.
    
    „So, Jessica, leck Monika die Fotze und dabei stellst du dich schön vor mich."
    
    Die jüngste kam zu Herrn Steiner, gab ihm einen kurzen Kuss auf den Mund, drehte sich um und beugte sich vor. Ihr Mund suchte und fand den Schlitz ihrer ältesten Kollegin ohne Probleme. Gleichzeitig drückte sie ihren Hintern heraus und gegen das Becken des Firmenchefs.
    
    Ich reagierte immer noch nicht, sondern schaute nur verwundert zu, was sich neben mir abspielte. Frau Bremer wartete nicht auf meine Anweisungen, sondern ging vor mir auf die Knie und begann gleich meine Hose aufzuknöpfen. Ich ließ sie gewähren.
    
    Nach einer Weile hatte sie meinen Halbsteifen herausgeangelt und begann ihn lustvoll in den Mund zu nehmen und zu lutschen.
    
    Herr Steiner hatte zwischenzeitlich seinen Gürtel geöffnet und seinen steifen Schwanz aus der Unterhose geholt. Er fuhr einige Male durch den Schlitz der vor ihm abgewinkelt stehenden Jessica Trausch und drückte dann seine Eichel in sie hinein.
    
    Sein Schwanz war nicht ganz so lang wie meiner, so etwa achtzehn Zentimeter, was mich irgendwie stolz machte. Einen größeren Schwanz als der Chef zu haben gehört doch zu dem, was jeder junge Mann toll findet, oder etwa nicht?
    
    Mein kleiner Jens hatte seine strammen einundzwanzig Zentimeter erreicht, was Hubert Steiner mit einem hochgezogenen Augenbrauen zur Kenntnis ...
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