1. One-Night-Stand


    Datum: 29.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Alle beschriebenen Personen sind 18 Jahre oder älter.
    
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    Du bist ein Schatten in der Nacht. Körpergewordener Schatten. Lusterfüllter Schatten. Du bebst und windest Dich ekstatisch. Deine Zunge tanzt mit der meinen einen wilden Tanz; und dann wieder behutsam und sanft.
    
    Deine Finger verlieren sich in meinen Haaren, streicheln über meine Haut, finden letztlich Halt auf meinem Rücken. Begleitet von einem Stöhnen krallen sie sich in mir fest, als ich den BH von Deinen Schultern streife und meine Zunge auf deinen Brüsten zu spielen beginnt. Als sei ich durstig, sauge ich sanft, spielerisch an ihnen. Der Durst nach Deiner Lust lenkt meinen Sinn. Doch so sehr mich Dein zarter Busen erregt, mein Durst bleibt ungestillt.
    
    Du bist ein Feuer in der Nacht. Körpergewordenes Feuer. Lusterfülltes Feuer. Die Hitze dringt durch Dein Höschen an meine Finger, die behutsam darüber streicheln. Dein Atem steht still, doch Dein Herz rast. Meine andere Hand auf Deiner Brust kann es fühlen. Deine Hand tastet langsam über meinen Bauch und meine Hüfte zu meiner Körpermitte. Mein Atem stockt, als sie sie erreicht. Mit etwas Mühe öffnest Du meine Hose und ziehst sie hinab, hinab bis mein Penis befreit ist. Als Deine Hand ihn berührt, stockt kurzzeitig nicht nur mein Atem, sondern gefühlt auch mein Herzschlag.
    
    Das Verlangen verschleiert meine Sinne immer mehr. Meine Finger streichen am Saum Deines Slips entlang. Ich fühle feine, kleine Härchen. Weiter unter Dein Höschen gleiten ...
    ... meine Finger und ertasten die zarte, feuchte Haut Deiner Venuslippen. Du zuckst bei der ersten Berührung. Schließlich befreie auch ich Dich von Deiner letzten Kleidung. In ganzer Schönheit liegst Du vor mir. Ich spreize Deine Beine. Vollkommenheit eröffnet sich mir. Die feuchten Lippen Deiner Vulva glänzen matt. Mein Verlangen beginnt in mir zu brennen. Ein himmlischer Schmerz.
    
    Ich fasse Dein Bein und beginne, daran entlang zu küssen, von der Kniekehle hinauf, entlang der inneren Seite Deines Oberschenkels, bis zu Deiner Körpermitte. Dein Leib brennt wie Feuer. Körpergewordenes Feuer. Ich halte inne, direkt vor Deiner Scheide. Nicht zweifelnd, sondern spielerisch, genießend. Ich genieße das Geschenk, dass Du mir machst. Ich genieße das Geschenk, dass Du bist. Dein Atem ist angehalten.
    
    Als mein Mund schließlich Deine Venus berührt, zuckst Du erneut. Mit einem Stöhnen setzt Dein Atem wieder ein. Auch ich stöhne. Dort ist, wonach mein Durst verlangt hat. Es ist schwer, den Geschmack Deiner Lust zu beschreiben. Es ist zu viel, zu intensiv, als dass mein Verstand es greifen könnte. Es ist ein Extrakt der Sinnlichkeit, welches sanft Deine Vulvalippen entlang rinnt. Es ist Sexualität in einer reinen, flüssigen Form, die meine Zunge benetzt.
    
    Noch vor wenigen Stunden tanzte ich an Deinem Rücken. Du wiegtest Dich spielerisch unter den Berührungen meiner Hände. Deine Atemzüge wurden schneller, als ich Deine Hüfte ergriff. Nun wogst Du unter den Berührungen meines Mundes. Deine ...
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