1. One-Night-Stand


    Datum: 29.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Penis. Dabei zuckt er unwillkürlich, ungeduldig.
    
    Als ich fertig bin, blicke ich auf. Du liegst unverändert, reglos, mit weit gespreizten Beinen, und blickst zurück. Fast fürchte ich mich vor der Tiefe Deiner Augen; und doch möchte ich in ihnen ertrinken. Ich beuge mich über Dich, führe mit einer Hand mein Glied an Deine Scheide. Wir beide halten den Atem an.
    
    Unser beider Blicke sind unlösbar verbunden, in dem Augenblick, da mein Penis in ganzer Länge in Dich gleitet. Deine enge, feuchte Vagina umschließt sanft, behutsam mein Glied. Unaufhaltsam dringe ich immer tiefer in Deinen Unterleib ein, bis meine Lenden auf Deine Oberschenkel treffen. Deine Vulvalippen küssen liebevoll den Ansatz meines Schafts. Ich schließe die Augen und verweile kurz in allumfassenden Genuss. Die Sinnesreize, die von unserer Berührung aus meine Nerven durchfluten, werden zu einem blinden Rauschen. Sekunden, blinde, vollkommene Sekunden.
    
    Dann löst sich das Rauschen wieder und gibt den Raum frei für das Gefühl, wie mein Glied noch immer in Gänze von Deinem Schoß, von Deinem intimsten Organ umschlossen ist. Schließlich, nach unendlichen Momenten, entziehe ich mich Dir bis zur Eichel, um dann behutsam wieder zuzustoßen. Du stöhnst auf. Leichtes Zittern durchflutet Dich. Wieder und wieder stoße ich sanft zu, verweile kurz in Deinem Inneren, und entziehe mich wieder.
    
    Unser Stöhnen mischt sich mit den erotischen Geräuschen unserer sich verbindender, aufeinandertreffenden Körper. Mit jedem ...
    ... Stoß streichen meine Lenden über Deinen Kitzler. Mit jedem Stoß stöhnst Du leise. Wieder und wieder entzweien und verbinden wir uns. Ich bin über Dich gebeugt, aufgestützt auf meine Arme.
    
    Plötzlich öffnest Du die Augen und blickst mich an. Mit Deinen Händen fährst Du zärtlich meinen Hals entlang und durch meine Haare. Durch Deine Ekstase hindurch lächelst Du mich an. Überrascht, beinahe erschrocken, halte ich inne. So viel Nähe, so viel Geborgenheit, so viel Schönheit hatte ich heute Nacht nicht erwartet. Es macht mich sehnsüchtig, fast traurig. Langsam lasse ich mich herabsinken, so dass mein Oberkörper auf dem Deinen liegt. Ich umschließe Deinen Kopf mit meinen Armen und beginne, Dich intensiv zu küssen. Gleichzeitig beginne ich, wieder kraftvoll zuzustoßen. Es ist ebenso schön, wie es erregend ist. Zwischenzeitlich musst Du den Kuss stöhnend unterbrechen.
    
    Irgendwann drückst Du mich sanft von Dir weg. Als Du in meine fragenden Augen siehst, wird Dein Blick tief und Dein Lächeln zu einem lustvollen und wilden Grinsen. Weiter drückst Du mich weg, bis ich aus Dir herausgleite. In einer schwungvollen Bewegung drehst Du Dich um, kniest Dich vor mich und beugst Dich vor. Erneut erstarre ich bei dem sich mir bietenden Anblick in intensivster Erregung.
    
    Langsam, anbetend, streiche ich einmal mit der Hand ausgehend von Deinem Venushügel über Deinen Kitzler, die Lippen Deiner Vulva, Deinen Damm und Deinen Anus bis zu Deinem Rücken. In atemloser Konzentration scheinst Du der ...
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