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Samira 05 Ménage à Trois Plus
Datum: 05.11.2023, Kategorien: BDSM
... vielleicht ganz gelingen. Wissend, in der Zukunft selten solche Kaliber zum Verwöhnen vor die Futterluke gesetzt zu bekommen, bin ich ein wenig stolz auf mein Training, lasse ich von dem Ungetüm ab, keuchend bewege ich den Unterkiefer mit leicht knackenden Geräuschen zu jeder Seite, vor und zurück, die Lockerheit kommt zurück. Meine Finger nesteln forschend an den Verschlüssen des Gurtes, es gelingt mir sie zu öffnen, der Griff an den Schaft ist satt, befreie Sevils Becken von den Gurten. Julias Becken senkt sich nun setzend auf die Kante des Couchtisches, wahrscheinlich durch Sevil geführt, da sie eine Hand zwischen den Brüsten der ´Sklavin´, sie behutsam drückend in eine liegende Position manövriert. Stöhnend liegt Julia längs auf dem 35-40cm hohen Wohnzimmermöbel, die Arme seitlich flach aufgelegt neben ihrem Körper, die Beine weit gespreizt, das Geschlecht an der Kante, die Fußspanne gestreckt, die Zehen blutleer weiß als einzigen Kontakt zum Boden, Schienbeine senkrecht, die Kniekehlen ein Stück höher als das Tisch-Niveau. Sevil auf allen Vieren, im Hohlkreuz das Gesäß in die Höhe gestreckt, schlemmt genussvoll an der feuchten Spalte, unterstützend ihre Finger im Vulkanier-Gruß, Zeige- Mittelfinger in der Dose, Ring- und kleinen Finger im Rektum, den Daumen an der Knospe. Mit leisen Klicks schließe ich die Verschlüsse am Gurt, ziehe die Riemen nach bis sie passen. Ungewohnt das Gefühl des Gewichts vorne am Schamhügel, knapp über der Spalte, ruckend lass ...
... ich die Prothese auf und ab wippen. Hinter Sevil kniend streiche ich ihr durch die feuchte Spalte, rubble ihre Perle, lege den Doppelseitigen, für sie greifbar, neben ihr Knie. An den Fingerrücken nehme ich ihren Schleim auf, benetze ihren After, arbeite ihn immer tiefer mit zwei Fingern ein. Ich setze den Phallus an ihrem Hinterstübchen an, bockt sie plötzlich mir entgegen, ich rutsche ab und stecke mit der Eichel in ihrer Fotze. Da ich eigentlich gerade im Begriff war in ihren Darm einzudringen, schiebe ich in ihr zur Hälfte in den heiligen Tempel. Ein lautes, langes Stöhnen, gemischt mit einem fast quietschenden, wimmernden Schmerzlaut, friere ich geschockt an Ort und Stelle ein. Gute 15-20 Sekunden verstreichen regungslos, ein leises unterdrücktes Wimmern, bilde ich mir ein, eine Träne an Sevils Wange zu entdecken „Alles .. gut ..." stöhnt sie schnaufend in Julias Schritt „Mach ... weiter... Bitte" und bewegt sich vor und zurück wippend mir entgegen. Zögerlich greife ich an ihre Taille und beginne behutsam, in langsamen Bewegungen immer tiefer in sie einzudringen. Sie scheint verflucht eng zu sein, da es sehr zögerlich nur mit Widerstand vorangeht, dennoch ist sie nass wie ein Wasserfall, dass ihre Spalte nur so schmatzt. Sie stützt sich mit ihrer Linken neben Julias Becken auf, hebt den Oberkörper, die Rechte den Speer umklammert, platziert sie diesen mit der schmalen Seite an Julias Scham und rammt in ihr eher grob rein, dass es Julia die Luft stöhnend aus der ...