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Seltsame Tage #06
Datum: 06.11.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... herb. „Das ist geil..." stöhnt er leise. Eben noch etwas schlaff wird er sofort wieder hart zwischen meinen Lippen. Wie geil. Hoffentlich ist er auch noch in der Stimmung sich ficken zu lassen. Plötzlich flutscht er aus meinem Mund und ich spüre, dass ich angehoben werde. „Hey..."protestiere ich. Frank ist aufgestanden und hält mich dabei fest an sich gepresst. Er steckt noch immer in mir und er trägt mich hinüber zu den Anderen, ohne dabei aus mir zu gleiten. Durch seinen Gang bewegt er sich in mir und ich kann spüren, wie sein Sperma seitlich rausläuft. Dort angekommen wirft er mich aufs Bett, wobei er natürlich aus mir flutscht. Dieses plötzliche Gefühl der Leere in mir ist fast schon etwas unangenehm. Andererseits brauch ich jetzt ein paar Momente um mich zu berappeln. Die Anderen anscheinend auch. Ich liege da, alle Viere von mir gestreckt und noch immer fühlt es sich so an, als würde ein Schwanz in mir stecken. In diesem Moment habe ich auch Zeit meine Gedanken zu ordnen. Es war eben schon etwas seltsam, dass Thomas einfach in mich gespritzt hat, da ich noch nicht richtig feucht war. Auf so eine Idee wäre ich niemals gekommen. Ich schaue links und rechts und sehe, dass auch die anderen liegen oder sitzen und eine kleine Pause einlegen. Mareike liegt mit ihrem Kopf auf Roberts Bauch und er streichelt ihre Haare. Mailin liegt auf dem Bauch und ihr Po zeigt genau in meine Richtung, dass ich einen herrlichen Blick auf ihre Spalte habe. Ein ...
... kleiner Rinnsal einer milchigen Flüssigkeit quillt daraus hervor und sammelt sich in einer Pfütze direkt unter ihrem Schamhügel. Max liegt neben ihr auf dem Rücken und sein feucht glänzender Schwanz liegt halbsteif auf seinem Bauch. Jetzt fällt mir auch auf, dass ich gar nicht mitbekommen habe, dass alle mittlerweile ganz nackt sind. Ich versuche mich zu erinnern, wann genau ich mein Negligee losgeworden bin. Als ich mich auf Frank setzte, muss er es über meinen Kopf geschoben haben. Das verwirrt mich jetzt doch etwas. Vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber ich meine zu spüren, wie sich etwas aus meiner Muschi einen Weg hinaus bahnt. Nicht das, was außen unter meinen Po sickert, sondern richtig tief in meiner Muschi. Irgendwie hab ich jetzt Lust auf mehr und drehe mich etwas zur Seite, wo Martin liegt. Ich lege meinen Kopf auf seine Brust und streichle seinen Schwanz ganz sanft, der sofort unter meinen Fingern hart wird. Ich hab zwar richtig Bock auf Sex, aber momentan finde ich es ganz angenehm so zu liegen und ihn, erstmal nur zu streicheln. Jemand küsst meinen Po. Ich könnte nachschauen. Aber warum? Es fühlt sich gut an und ich schließe meine Augen um es zu genießen, während ich Martins Schwanz jetzt ganz umfasse und langsam wichse. Wer auch immer da meinen Po mit Küssen eindeckt, streichelt jetzt auch meinen Rücken, was überall in mir ein herrliches Kribbeln auslöst. Während ich mit meinem Kopf ganz langsam an Martin weiter nach unten rutsche, ...