1. Seltsame Tage #06


    Datum: 06.11.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... wandert das Küssen auf meinem Po weiter nach oben zu meinem Rücken. Dabei rutsche ich mit meinen Beinen weiter von Martin weg.
    
    Über meine Schulter erkenne ich Max, der hinter mir liegt und meinen Rücken küsst und streichelt. Jetzt bin ich auf Martins Unterbauch angekommen und gebe seiner Eichel einen sanften Kuss. Er stöhnt leise.
    
    Gleichzeitig spüre ich Max Harten, der gegen meine Pobacke drückt. Jetzt bemerke ich auch wieder den Buttplug, der ja noch immer hinten bei mir drin steckt. Ich ziehe mein linkes Bein etwas nach oben wobei sein Schwanz zwischen meine Beine rutscht.
    
    Langsam umschließe ich Martins Penis mit meinen Lippen und sauge leicht daran, woraufhin er wieder stöhnt. Auch ich würde eigentlich gerne stöhnen, denn Max Eichel, die an meinen Schamlippen reibt fühlt sich auch ziemlich geil an.
    
    Immer wieder stößt er gegen meinen Kitzler, was mir wohlige Schauer beschert und mich immer wieder leicht zittern lässt.
    
    Ich halt es nicht mehr aus.
    
    Ich will ihn tief in meinem Bauch spüren.
    
    Ich entlasse Martins Schwanz aus meinem Mund.
    
    „Verdammt nochmal... steck ihn... AHHHHHHHHHHHHH" keuche ich laut, denn weiter komme ich mit meiner Aufforderung nicht.
    
    In dem Moment, als ich ihn auffordern will, mich endlich zu ficken, schiebt er seinen Harten in meine kleine, nasse Spalte und im nächsten Moment spüre ich seine heiße, pochende Eichel tief in mir. Ein herrliches Gefühl.
    
    Er beginnt ihn langsam wieder raus zu ziehen und dann wieder hinein zu stoßen, ...
    ... während ich mich wieder um Martins Schwanz kümmere. Ich bewege mein Becken dabei etwas vor und etwas zurück um ihn an bestimmten Stellen zu spüren. Am erregendsten empfinde ich es, wenn er an meiner Vorderseite dabei entlang reibt.
    
    Nie hätte ich gedacht, dass der Eindringwinkel und die Stoßintensität so viel Einfluss auf die Erregung einer Frau haben könnte. Er zieht ihn ganz langsam, fast ganz wieder raus, wobei ich ein leichtes Zittern nicht unterdrücken kann. Dann stößt er kurz und fest in mich hinein, dass ich diesen Stoß durch meinen ganzen Körper spüre.
    
    Und gleich nochmal.
    
    Und nochmal.
    
    Immer wieder.
    
    Es fühlt sich so geil an.
    
    Was ich dabei mit Martin treibe, scheint ihn auch sehr zu erregen. Mit meiner Zunge kreise ich um seine Eichel, welche ich fest zwischen meinen Lippen umschlossen habe. Seinen Schaft wichse ich dabei mal langsam und mal schnell. Sein Stöhnen sagt mir, dass ich das wohl gut zu machen scheine.
    
    Max ändert jetzt immer mal wieder das Tempo.
    
    Ich spüre nur noch meinen Körper, der gefickt wird.
    
    Es kommen immer wieder Gedanken um mein anderes Ich in meinen Kopf, aber beim nächsten Stoß sind diese wieder verschwunden.
    
    Etwas stubst gegen meine Wange und ich sehe Robert, der sich neben uns gekniet hat und seinen Schwanz mir neben Martins zum Blasen anbietet. Also wechsle ich einfach zwischen Beiden hin und her, wodurch ich dazwischen endlich auch mal laut Stöhnen kann. Ein ziemlich befreiendes Gefühl.
    
    Ich will es anders.
    
    Ich ...