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Total Untervögelt - der Wolkenbruch
Datum: 08.11.2023, Kategorien: 1 auf 1,
... versuchte. "Weißt du, wo Kathy Kondome hat?", fragte Jasmin plötzlich, mir damit verbal nahezu einen Tritt in die Eingeweide versetzend. An das hatte ich keinesfalls gedacht, verdrängte ich die fatale letzte Erinnerung mit dem gerissenen Gummi. Ich fluchte und meinte nur: "Bleib wo du bist!" Ich verließ das Bad, spurtete zu Katharinas Bett, wo die Kondome in der Schublade waren und hinterließ auf dem Weg dorthin eine nasse Spur in der Wohnung. Es fehlte nicht viel und ich wäre ins Schleudern geraten und heftig auf den Boden geknallt. Wohl die Kleinheit der Wohnung rettete mich vor einer Peinlichkeit, im Vorspiel zu solch einer Aktion mich durch einen heftigen Sturz zu verletzen. Das hätte dann wohl auch als Verkehrsunfall gezählt, scherzte ich zwar innerlich - aber das war jedenfalls deplatziert. Mit dem Kondom in der Hand kehrte ich zurück ins Bad, streifte das Gummi über meinen steifen Schwanz und stieg wieder zu Jasmin unter die Dusche, die immer noch wartend gegen die Duschwand gelehnt war. "Fick mich endlich!", forderte mich Jasmin ungewohnt lüstern und durchtrieben auf. Allein ihre Stimme, wie sie mir diese geilen Worte an den Kopf warf! Ich schauderte - aber nur aus Erregung heraus und Lust, es mit ihr zu treiben. Lust, sie so zu fühlen, wie wir beide während unserer Beziehung es nie getan, nie getrieben und uns wohl nicht getraut hatten. Verrückte Welt wohl, dröhnte es in mir ... und dass ich es nun war, der Kathy damit betrog, das steckte ich auf ...
... meine wohl typische Art und Weise gekonnt weg. Das hier ... das war wie Mundraub. Und außerdem - zwei Tage Enthaltsamkeit, regelbedingt oder besser gesagt regelwidriges Vor-gehen. Wenn sie ein Mann wäre, dann würde sie schon verstehen, wie nahezu unmöglich es ist, diese Schmerzen zu ertragen, eine harte Latte nicht auf die natürlichste Art und Weise abzubauen ... während die Frauen dabei "nur ihre üblichen Regelschmer-zen" hätten ... Sie würde es ... ich dachte lieber nicht weiter, denn ich baute mir schon wieder eine ganz gewaltige Rechtfertigungslawine auf, die irgendwann dann losgelöst werden würde. Ich setzte meinen Schwanz an Jasmins Möse und drang mit einem festen Stoß von hinten in sie ein. Mein blonder Engel stöhnte auf vor Lust, als ich meine geschwollene Latte in sie versenkte. Wie ich sie dehnte, wie ich fühlte, dass ihre Muskel langsam nachgaben und mich nicht nach draußen abhalten und verdrängen wollten, sondern sich bereitwillig mir hingaben. Was für ein geiles Gefühl, diese Willigkeit und geballte Lust in ihrer Weiblichkeit zu fühlen. Sodann begann ich sie mit tiefen festen Stößen zu ficken. Eine Hand an ihrer Schulter, griff ich mit der anderen um sie herum und knetete eine ihrer schaukelnden Titten, die bei jedem meiner Stöße gegen die Scheibe der Dusche klatschten. Applaus, so empfand ich es und als Aufforderung, mich so in sie hinein zu pressen, dass auch ihre Pobacken förmlich zu applaudieren schienen, zwischen die ich mich drängte. "Fester, ...