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Total Untervögelt - der Wolkenbruch
Datum: 08.11.2023, Kategorien: 1 auf 1,
... süchtig, verrückt, ver-zweifelt, unter- oder übervögelt oder einfach nur gierig und verliebt? Am Bett angekommen beendete ich ihren Protest mit einem er-neuten, heißen Kuss und zog ihr anschließend das T-Shirt aus. Jas-min legte ihre Arme um meinen Nacken, so dass ich ihr den BH Verschluss öffnen konnte und sich ihre üppigen Weiblichkeit mir nackt anbot. Nun nahm Jasmin eine Hand zur Hilfe, mit der sie den Knoten meines Handtuchs öffnete. Das Badetuch fiel zu Boden und enthüllte meinen bereits aufgerichteten Schwanz, der erneut nach ihr verlangte. Jasmin sah nach unten und lächelte lüstern, bevor sie meinte: "Überredet, einmal noch kann ja nicht schaden." Sie öffnete ihre Hose, kniete sich vor mir aufs Bett und bot mir ihren geilen Arsch an. Ich griff zu und streifte ihr die Hose, samt Slip über die Oberschenkel herunter. Jasmin begann bewusst ein wenig spielerisch übertrieben mit dem Arsch zu wackeln und spreizte die Beine, so weit wie es der Stoff zwischen ihren Schenkeln zuließ. Ich positionierte mich hinter sie, griff nach ihren Hüften und führte meinen Schwanz erneut zu ihrer Lustgrotte. Ich drang wenige Zentimeter ein und genoss das Faktum, dass Jasmin bereits feucht und willig war. Oder wohl eher noch immer feucht und jetzt erst recht geil und gierig darauf war, mich zu fühlen. Sie seufzte vor Lust und als ich sie auf diese Weise gereizt und direkt auch gequält hatte, stieß ich fest zu und drang tief in sie ein. Jasmin keuchte überrascht. Ein paar ...
... Mal stieß ich wieder mit vollem Schwung aus der Hüfte heraus zu, bis ich begann sie langsam und rücksichtsvoll von hinten zu ficken, volle Wege in sie hinein beschreitend. Jasmin stöhnte vor Wonne und schob mir lüstern ihr Becken entgegen. "Zieh mir die Hose aus!", bat sie nach kurzer Zeit, da ich diese immer noch nur gerade mal ihre Pobacken hinunter gerafft hatte. Eigentlich ein geiler Anblick, halb nackt zu ficken - aber die Beine hatte sie nicht so recht öffnen können in dieser Haltung. Ich zog mich aus ihr zurück, drehte sie auf den Rücken und streifte ihr die Jeans mit dem Höschen von den Schenkeln. Befreit von der Jean öffnete sie ihre Schenkel weit und einladend, ihren geröteten und leicht geöffneten Spalt mir schamlos preis gebend. Schamlos war sogar der falsche Begriff - es war eher stolz, ver-lockend und einfach voller Bewusstsein, wie geil sie sich gab. Und auch voller Überzeugung, dass ich bei dem Anblick nur auf eine Art und Weise schwach werden würde. "Los mein Hengst, besorg es deiner fickgeilen Stute!", erregte sie mich noch zusätzlich mit kecken und geilen Worten. Und sie meinte es auch so, das waren keine leeren Hülsen oder Versprechungen - ich sah es ja förmlich, wie sie dabei anschwoll. Wie es nass aus ihr heraus schillerte und so verlockend duftete, dass ich fast im Dilemma stand, sie doch lecken und zugleich auch ficken zu wollen. Ich stieg über sie und stieß meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre schmatzende und dampfend enge Möse. Jasmin ...