1. Monikas Beichte


    Datum: 09.11.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... fort und versuchte mich rücklings auf das Sofa zu ziehen, wollte mich aufs Kreuz legen.
    
    Mein Gott, ja, Susanne, es war ihm gelungen deine arme kleine Monika in kürzester Zeit wuschig zu machen, ganz, ganz wuschig.
    
    Obwohl ich nun eine zutiefst erregte Frau, die dringend Sex brauchte war,
    
    hielt mein verbliebener letzter Funken von Vernunft mich davon ab, mich einfach so einem Neger hinzugeben, den ich nur wenige Minuten kannte. Denn schlampiger geht es ja wohl kaum und ich bin doch schließlich keine Schlampe.
    
    Aber wie sollte ich ihn hindern? Wie konnte ich mich noch verweigern?
    
    In meiner Not fiel mir Paul ein. Der hatte bisher überhaupt nicht reagiert. Ich sah mich um, blickte ihn an und rief hilfesuchend: „Paul, Paul, der Kerl will mich..." Weitere Worte fehlten mir.
    
    Aber die Antwort, die dann von Paul kam, machte mich total fassungslos.
    
    „Ja, mein Schatz, natürlich will N. Dich vögeln und das wird er wohl auch gleich, so schwanzgeil wie Du inzwischen bist. N. steht nämlich auf reifen weißen Weibern mit gut eingerittenen Ehemösen. Du bist genau sein Typ und daher hab ich ihn mal eingeladen, damit er versuchen kann, auch Dich zu besteigen und deine Möse zu vernaschen.
    
    Ich war doch neugierig, wie lange deine Tugend hält. Ich muss schon sagen, reife Leistung, Monika. Keine 10 Minuten, kein Wort gesprochen und schon hat er seine schwarzen Finger in deiner weißen, ach so willigen Lustmuschel.
    
    Und ich wette, keine weitere zwei Minuten und sein ...
    ... schwarzes Afrikanerrohr steckt tief in deiner geilen weißen Möse. Ich kenn Dich doch."
    
    Ich war perplex. Das war so geplant, Paul und N. hatten sich abgesprochen. Paul, der Schuft, hatte mich zur Benutzung durch den Neger freigegeben. Warum wehrte ich mich dann also noch, obwohl ich doch äußerst erregt war?
    
    N. bearbeitete unterdessen meine wehrlose weiße deutsche Schnecke, er fickte mich heftig mit seinen schwarzen Fingern.
    
    Ich gab auf. Resigniert gab ich Paul zu verstehen, dass ich verstanden hatte, dass er gewonnen hatte. Soll die Natur dann eben ihren Lauf nehmen, ich schaltete den Verstand aus. Ich ließ mich jetzt einfach fallen.
    
    N. legte eine Fingerspitze auf meiner Klitoris und begann mit einem furiosen Tanz. Mein Blick wurde verschwommen, trüb vor Lust und schon wenige Momente später war der Damm gebrochen, es kam mir, ein gurgelnder Schrei bezeugte meinen Orgasmus.
    
    N. wusste, er hatte mich endgültig so weit, dass ich jetzt leicht zu haben war, er zog mich aus, ich war nun vollkommen nackt.
    
    „Und weißt Du, was das Schönste ist? Dass mein Dosenöffner gleich deine liederliche Fotze knacken wird", verspottete er mich hilfloses Ding auch noch unverschämt.
    
    Dann zog N. sich auch aus, mich legte er auf den Rücken. Er musste nicht lange bitten, gern machte ich jetzt meine Beine breit, unanständig breit. Mein Pussy verströmte den Geruch ihrer Willigkeit. N. drückte meine Beine nach oben, bis die Knie fast an den Möpsen waren, wodurch die Muschi weiter angehoben ...
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