1. Monikas Beichte


    Datum: 09.11.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... leckte sich über die Lippen und sah mir wissend und leicht spöttisch in die Augen. Ich wurde puterrot, schämte mich furchtbar. Doch anstatt das Kleid wieder runterzuziehen, blieb ich wie gelähmt.
    
    Nicht so N.
    
    Kaum hatte er mein blankes Döschen entdeckt, zögerte er nicht lange und nahm sich ungeniert Freiheiten heraus. Er tat so, als ob ich extra für ihn das Höschen weggelassen hätte, um ihn scharf zu machen und ihm den Zugriff zu erleichtern. Dabei wusste ich doch vorher nichts von ihm, nicht dass er ein Farbiger war und schon gar nicht, dass er mich so überrumpeln würde.
    
    Auf jeden Fall war seine Hand im Nu auf meinem Venushügel und übte etwas Druck darauf aus. Ich wollte das nicht. „Bitte, nein", hauchte ich.
    
    Aber meine Beine waren nicht ganz geschlossen und seine Finger verschwanden ungeniert zwischen meinen Schenkeln. Seine Hand umfasste meine Pflaume, knetete sie, massierte sie, drückte meine Schamlippen gegeneinander. Und dann fuhr er mit einem Finger durch meine Spalte, vom Venushügel durch meine bereits leicht geöffneten Labien bis zur Porosette und wieder zurück, ganz langsam, aber immer wieder.
    
    Ich spürte, wie mein Spalt feucht wurde. Wie von selbst öffneten sich auch meine Schenkel weiter, so als wollten sie ihm leichteren Zugriff gewähren.
    
    Er fand meine Klitoris und rieb sie leicht, reizte sie. Ich bin da sehr empfindlich und zuckte zusammen. „Oh nein", hörte ich mich sagen. Doch er verstärkte den Druck und rubbelte meine Liebesperle. Ich merkte, ...
    ... dass ich immer schwächer wurde. Nein nicht schwächer, immer erregter!
    
    Obwohl ich es wollte, konnte ich nicht cool bleiben. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und presste meine Möse in seine Hand, signalisierte ungewollt, dass ich inzwischen in Hitze war.
    
    Etwas in mir reagierte, es prickelte wie verrückt in meiner Muschi. Mein Schoß brannte nun lichterloh, meine Klitoris pulsierte. Es war schon beinah erniedrigend für mich, wie hitzig ich wurde, aber ich konnte nichts gegen meine Natur tun, ich wurde immer heißer!
    
    Dazu trug natürlich auch bei, den Kontrast der sehr dunklen Haut seiner großen Hand zwischen meinen hellen Oberschenkeln zu sehen. Diesen Hautkontrast, schwarz auf weiß, empfand ich auf einmal sehr erotisch. Und es hatte dabei so was Verbotenes, Verruchtes und doch sehr Erregendes, dass ein Neger sich einer weißen Frau bemächtigen wollte.
    
    Er fingerte meine geöffneten Schamlippen. Als ich erneut „Oh, bitte nein", sagte, antwortete er mir zum ersten Mal. „Oh, doch! Du kannst dich ruhig zieren", sagte er, „deine Fotze kann aber deine Geilheit nicht verbergen. Du bist nicht feucht, Du bist nass."
    
    Ein Finger, kreiste in meiner feuchten Muschi, reizte meinen besonders empfindlichen Eingang, drang dann in mich ein. Wieder musste ich stöhnen. „Und Du bist offen, weit offen", sagte er.
    
    Ohne Mühe schob er einen zweiten, dann einen dritten Finger nach. „Du bist begehbar, vögelbar. Du bist reif, reif gefickt tu werden, Du kleine weiße Schlampe", fuhr er ...
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