1. Bernds Tante


    Datum: 13.11.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Ich schlenderte zum Haus meines Freundes. Es war sonnig und heiß und seine Eltern hatten einen kleinen Pool im Garten hinter dem Haus. Vielleicht konnte ich da eine Runde mit ihm schwimmen. Abgemacht hatten wir nichts, aber ich hatte gerade nichts zu tun und so trabte ich los.
    
    Nach zehn Minuten war ich da. Ich klingelte, aber es tat sich nichts. Schienen alle ausgeflogen zu sein. Ich war schon dabei, wieder zu gehen, als doch die Tür vorsichtig aufgemacht wurde. Bernds Tante schaute durch den knapp geöffneten Türspalt.
    
    "Hallo Fr. Klüber", sagte ich und Frau Klüber grüßte zurück. "Hallo Fritz", sagte sie, "du bist es. Bernd ist nicht da. Er ist mit seinen Eltern übers Wochenende weggefahren". Wir standen beide unschlüssig da. Sie überlegte kurz, dann meinte sie: "Du kommst doch sicher wegen dem Pool. Ja, es ist sehr heiß heute". Sie schaute mich noch einmal kurz an.
    
    Frau Klüber war eine nette Frau, die im Haus von Bernds Eltern wohnte. Sie schien keinen Mann oder Freund zu haben. Ich hatte jedenfalls noch nichts derartiges mitbekommen.
    
    Und sie war immer gut aufgelegt. Im Moment machte sie auf mich aber eher einen etwas aufgelösten Eindruck. Irgendwie erhitzt und nicht ganz bei der Sache.
    
    "Aber komm doch herein", sagte sie schließlich, "ich liege gerade im Garten". Damit machte sie die Tür weiter auf und ich konnte eintreten. "Du musst meinen Aufzug entschuldigen. Ich hatte mit niemand gerechnet". Damit schloss sie die Tür hinter uns.
    
    Dann ging sie durch das ...
    ... halbdunkle Wohnzimmer zur Verandatür und ich ging wie selbstverständlich hinter ihr her. "Komm", sagte sie und jetzt verstand ich, was sie "meinem Aufzug" gemeint hatte.
    
    Bernds Tante hatte so gut wie nichts an. Lediglich einen BH und eine äußerst knapp sitzende Unterhose. Beides in weiß. Frau Klüber war etwas füllig und ihr Busen quoll schier aus dem BH oben heraus. Die Unterhose war mehr ein Tanga, der durch die Pofalte gezogen war und die Pobacken frei ließ.
    
    Wir gingen hinaus in den Garten und Bernds Tante legte sich wieder in den da stehenden Liegestuhl.
    
    "Hol dir ein Handtuch da drüben", sagte sie, "der Pool gehört dir". Und dabei zeigte sie auf ein Regal, in dem Badetücher lagen, nahm das Buch, das da lag und las weiter. Sie hatte mich sofort vergessen und verschlang das Buch förmlich.
    
    So holte ich mir ein Badetuch und zog mich aus. Meine Badeshorts hatte ich bereits zu Hause angezogen. Ich ging zum Pool, ließ mich hineingleiten und schwamm ein paar Züge. Ja, wirklich, das tat gut. Ich schaute zu Bernds Tante.
    
    Die lag im Liegestuhl und las eifrig in ihrem Buch. So schwamm ich noch ein paar Runden, dann stieg ich aus dem Pool heraus. Ich trocknete mich ab, nahm mein Handtuch und legte mich neben Bernds Tante auf den Rasen.
    
    Ich döste vor mich hin. Ich hörte, wie Bernds Tante sich ab und zu räusperte, ich hörte, wie sie die Seiten des Buches umblätterte und hing meinen Gedanken nach. Ich hörte Bernds Tante atmen. Sie atmete ungewohnt kurz, fast aufgeregt, ...
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