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Bernds Tante
Datum: 13.11.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... unwillkürlich am Kopf, hielt ihn fest und stieß meinen Schwanz noch zwei, drei mal in ihren Mund. Dann kam es mir und ich spritzte ihr meinen ganzen Orgasmus hinein. Bernd Tante brummte zufrieden und schluckte meine Ladung. Ich ließ ihren Kopf wieder los. Es war mir auf einmal peinlich, dass ich sie so gepackt und ihr in den Mund gespritzt hatte. Das war immerhin Bernds Tante. "Frau Klüber", fing ich leicht stotternd an. Doch sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und schob mich zurück. "Ah, ja", sagte sie zufrieden, "das war gut, das hat mir gefehlt". Und dann wischte sie sich die Mundwinkel trocken. Sie schaute mich an, langte unter ihre Brüste und hielt sie mir hin. "Du findest sie geil, was?", fragte sie und ich nickte. Ja, wirklich, sie hatte sehr schöne Brüste. Groß, rund und mit dunklen Warzenhöfen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Die wollte ich gerne mal kneten und an ihnen lecken. Bernds Tante stand auf und zog ihre Unterhose aus. Völlig nackt stand sie jetzt vor mir. Sie spreizte ihre Beine, drückte ihr Becken unten vor und zeigte mir ihre blanke Möse. "Auch gut?", fragte sie und ich starrte auf ihre Schamlippen. Dann nickte ich erneut. Ja, oh ja. Samtig und feucht schimmerten sie da zwischen ihren Schenkeln. Und ich stand immer noch mit steifen Schwanz da. Bernds Tante nickte zufrieden. "Los, leg dich da hin", sagte sie dann und deutete auf die Liege. Ich steig vollends aus meinen Badeshorts, die sich immer noch um meine Knöchel ringelten ...
... und legte mich mit dem Rücken auf die Liege. Bernds Tante schaute auf meinen steifen Schwanz, stieg über die Liege und nahm meinen Schwanz in die Hand. "Ich werde dich jetzt reiten", sagte sie und ließ sich langsam auf meinem Schwanz nieder. Der verschwand in ihrer Möse. Bernds Tante stöhnte. Dann fing sie an, sich auf meinem Schwanz hoch und runter zu bewegen. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und schneller und über mir schwangen ihre Brüste hin und her. Bernds Tante stöhnte auf. "Ja", sagte sie, "ja, das ist gut, das brauch ich jetzt. Ah ja, einen schönen, steifen Schwanz". Ich fühlte ihre heiße Möse, die sich um meinen Schwanz schmiegte. Plötzlich hörte sie auf, mich zu ficken und beugte sich zu mir herunter. "Du hast gesehen, als ich drinnen war, was für ein Buch ich gerade lese, oder?", keuchte sie in mein Ohr. Ich nickte. "Ja", sagte ich. Da half kein Leugnen. Ich hatte es einfach nicht mehr richtig hin gelegt und Bernds Tante hatte das sofort bemerkt. "Siehst du", sagte sie, immer noch heftig atmend, "und wenn man so ein Buch liest, dann erregt einem das. Und deshalb brauche ich jetzt einen Schwanz. Einen, der meine Möse zum Jubeln bringt. Einen jungen, kräftigen. So einen wie deinen". Sie richtete sich wieder auf. Sie bewegte sich erneut auf meinem Schwanz hoch und runter. "Ahh, ja, ahh, ja", machte sie immer wieder, wenn mein Schwanz in ihr versank. "Und du wirst es mir besorgen", keuchte sie weiter. Und dann war sie kurz davor. "Ahh, ja, ...