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Das Refugium - Complete 000 - 015
Datum: 22.11.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... sonderlich widerwillig. Sie drehte sich auf den Rücken, fasste seinen Schwanz mit der ganzen Hand, und drückte und wichste ihn spielerisch ein wenig. "Mal sehen", brummte er unentschlossen. Er war noch von der Nacht zuvor befriedigt, genoss auch die warme Berührung ihrer Hand, aber er war nicht sicher ob seine Batterien bereits wieder aufgeladen genug waren für eine zweite Runde. "Danke, dass Du Lisa in Ruhe gelassen hast", sagte Marianne, "sie ist noch nicht so weit, du würdest ihr nur weh tun. Ich glaube nicht, dass Du darauf stehst, oder?". Bei der Erwähnung der atemberaubenden jungen Frau, die in einem der Nebenzimmer untergekommen war, und die er wenn er wollte ebenfalls sofort bekommen konnte, fuhr ihm ein erregter Blitz in die Glieder, was Marianne unzweifelhaft sofort in ihrer Hand spüren konnte. Sie biss sich auf die Lippen, hätte sie doch nur nichts gesagt. Sie hatte den Eindruck, ihre Tochter schützen zu müssen, und sie hatte nicht viele Möglichkeiten dazu. Sie drehte sich also wieder zu ihm und richtete sich im Bett auf, reckte und streckte sich spielerisch, und legte sich die Arme in den Nacken, wobei sie die Decke von ihren Schultern gleiten ließ. Sie drückte den Rücken etwas durch, damit ihre phänomenalen Brüste richtig prall und groß zur Geltung kamen, und schüttelte ihre langen Haare zurück bis sie ihr als dunkle Flut über den Rücken fielen. "Bin ich Dir nicht gut genug?" Er wog kurz gegeneinander ab, diese erfahrene Schönheit, die ihm zu ...
... geben bereit war was er brauchte, gegen prickelnd frisches, junges Fleisch, das er aber mit Gewalt würde nehmen müssen. Leicht entschied sich dafür, dass Erfahrung und Schönheit in diesem Fall Jugend und Schönheit schlug. "Du bist wunderbar" antwortete er wahrheitsgemäß, "und weit mehr als nur gut genug" "Bekomme ich diesmal das Kommando?" fragte Sie, und er nickte ihr zustimmend zu. "Normalerweise würde ich Dich jetzt in Deinem eigenen Interesse ans Bett fesseln", sagte sie, und schaute ihn mit schelmischem Flackern in den Augen an. "Das kannst Du vergessen, so weit sind wir noch nicht." "Schade", sagte sie und zog einen enttäuschten Flunsch, "es wäre nur zu Deinem Besten gewesen. Dann leg Dich hin und wehe Du bewegst Dich ohne Erlaubnis." Manfred folgte dieser Anweisung und ließ sich zurück in die Kissen sinken. Zum ersten Mal betrachtete Marianne ihre Beute von Kopf bis Fuß, Manfreds Körper war Durchschnitt, für sein Alter vielleicht sogar etwas darüber, schlank und sehnig aber nicht gerade muskelbepackt, mit gebräunter Haut, und einigen schwarzen, gekräuselten Haaren auf den Brust und an den Beinen. Unter den Achseln und um seinen Schwanz hatte er sich sauber rasiert, und ihr wurde schmerzlich bewusst, dass sie dort noch immer ihren natürlichen Busch stehen hatte. Zum Rasieren fehlten ihr bisher Werkzeug und Gelegenheit. Um sich erst einmal einzufühlen nahm sie mit der linken Hand Kontakt mit seiner Haut auf, sie fühlte sich warm von der Nacht und sehr glatt ...