1. Das Refugium - Complete 000 - 015


    Datum: 22.11.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... auf das Bettlaken, und umrahmte sie wie ein Bilderrahmen aus Seide und Gold. Einen Augenblick fixierte Manfred seine Beute mit lüsternem Blick, bevor er sich auf sie stürzte.
    
    Mit einem entschlossenen Griff brachte er ihre Beine in die richtige Stellung, und tauchte seine Zunge in ihren Spalt. Er leckte ihre Lippen, massierte sie seitlich mit den Fingern, und bald öffneten sie sich ganz unter seinen Zärtlichkeiten. Er steckte einen Finger ein Stückchen in sie hinein, fand dort ihren Lustsaft, begann ihn auf ihrer Knospe zu verteilen und sie mit Zunge und Daumen zu umschmeicheln. Das geschickte Spiel seiner Finger zeigte bald Wirkung bei Marianne, sie begann leise zu stöhnen, legte sich die Hände auf den Busen und begann die empfindlichen Warzen zu liebkosen.
    
    Manfred steckte zwei, dann drei Finger in ihre Muschi, die inzwischen wirklich in Feuchtigkeit schwamm, und begann sie innen zu stimulieren, während seine Zunge den heißen Tanz auf ihrem Kitzler fortsetzte. Marianne ließ ihn eine Zeit lang gewähren, dann übernahm sie das Kommando.
    
    Entschlossen stieß sie ihn von sich, und dirigierte ihn auf den Rücken. Ihn noch einmal zu blasen war unnötig, er stand hart und prall ab. Marianne schob sich über Manfred und setzte sich mit gespreizten Beinen über ihn. Sie griff sich seinen steifen Prügel und führte ihn an ihre nassen Lippen, während Manfreds gierige Hände wieder ihren Busen in Besitz nahmen.
    
    Marianne ließ sich ohne zu zögern auf ihn sinken, und seine Rute spaltete ...
    ... ihr feuchtes Fleisch. Leicht nahm sie ihn in sich auf, und dann begann sie, ihn mit schlangengleichen Bewegungen zu reiten. Ihr Becken schob sich vor und zurück, und seine Latte wurde in ihr noch härter. Bald würde er spritzen, und sie fasste sich selber an den Kitzler und rieb ihn, um ihn einzuholen.
    
    Immer wieder ließ sie ihn fast ganz aus sich herausgleiten, bis nur noch seine Spitze zwischen ihren Lippen lag, um sich ihm dann schnell entgegen zu schieben so dass er sie bis ganz innen durchdrang, und sie fühlte auch ihre eigene Lust in sich anschwellen. „Fester!", verlangte sie, und gehorsam rollte er ihre harten Warzen kräftig zwischen seinen Fingern, während auch sie ihre Knospe immer fester rieb.
    
    Als es ihnen gleichzeitig kam, krampften sich ihre inneren Muskeln mit Kraft um seinen Schwanz, sie warf ihren Kopf zurück und schrie ihre Erlösung hinaus, während sie ihre Fingernägel in seine Brust grub. Er ließ ihre Brüste frei und packte sie an den Hüften, wild stieß er ihr Becken hin und her, und pumpte seinen heißen Saft tief in sie, bis sie irgendwann erschöpft vom eigenen Orgasmus auf ihm zusammensackte.
    
    Als sie langsam wieder zu Atem kamen, lagen ihre vom Schweiß und den Säften klebrigen Körper aufeinander, und keiner hatte die Kraft sich zu bewegen. Schließlich erhob sich Marianne langsam auf ihre Knie, und er sah die träge Flut seines Spermas an ihren Oberschenkeln herunterlaufen.
    
    Sie ergriff seine Hände und zog ihn mit sich hinüber ins Bad, wo sie ihn und ...
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