1. Das Refugium - Complete 000 - 015


    Datum: 22.11.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... allerdings Charles noch schnell das „Go!" gesendet. „Jetzt oder nie", dachte Marianne, „so eine Gelegenheit kommt nicht so schnell wieder."
    
    Wie erwartet fielen Manfred beinahe die Augen aus dem Kopf, als er sie ganz in den Kimono gehüllt und mit hochgestecktem Haar in der Tür stehen sah. Er leckte sich die trockenen Lippen, sie lächelte ihm aufmunternd zu, und dann ließ er dem Raubtier in sich zum ersten Mal freien Lauf. Er packte Mariannes Gürtel mit seiner Linken, zog sie mit einem Ruck an sich und nahm sich ihre Lippen, die sie seiner Zunge aber nach einem Moment des lustvollen Widerstandes bereitwillig öffnete.
    
    „Nicht hier, Lisa ...", flüsterte Marianne heiser, zog ihn in das Dämmerlicht ihres Apartments, und machte die Türe hinter sich zu. Diesmal hielt er sich nicht lange mit Vorreden auf, seine rechte Hand glitt sofort in ihren Kimono und legte sich besitzergreifend auf ihre Muschi, während seine Zunge gierig ihren Mund eroberte. Sie kam ihm aber auf die selbe Weise entgegen, küsste ihn wild zurück, und stellte ein Bein in seinen Schritt, so dass er sich an ihrem nackten, muskulösen Oberschenkel reiben konnte. Eine kleine Weile spielten ihre Zungen lustvoll miteinander, dann umfasste Manfred ihren Kopf mit seinen Händen und beugte ihn nach hinten, damit seine Küsse auch ihren schlanken Hals erobern konnten. Sie stöhnte leise, griff mit den Händen nach seinen Händen, entwand ihnen den Gürtel und löste die Schlaufe. Der Mantel klaffte vorne auf und gab ihren ...
    ... atemberaubenden Körper frei. Manfreds Hände eroberten sofort ihren Busen, kneteten ihn kraftvoll und massierten ihre Warzen, die sich erwartungsvoll aufstellten. Er nahm sie in den Mund und knabberte und leckte hart an ihnen, während seine Finger besitzergreifend in ihre Muschi eintauchten.
    
    Ursprünglich hatte Marianne vor gehabt, Manfred auf der Couch zu verführen, aber er hatte das Kommando übernommen und drängte sie durch die Schlafzimmertüre auf das breite Bett. Marianne kniete sich am Fußende darauf, und er stellte sich erwartungsvoll vor sie hin. Sie nestelte eilig seinen Gürtel auf, öffnete Knopf und Reißverschluss und zog seine Shorts herunter. Darunter war er nackt, und sein Schwanz stand bereits auf Halbmast. Sie umfasste ihn mit den Händen und sog ihn gierig in ihren Mund, während Manfred sein T-Shirt über den Kopf zog und es achtlos in eine Ecke warf.
    
    Marianne bot all ihre Künste auf, um ihn richtig zu verwöhnen. Ihr Mund und ihre Zunge bearbeiteten routiniert seine Schwanzspitze, während ihre Hände bald an seinem Schaft, an seinen Eiern oder auf seinem Po spazieren gingen und ihn massierten.
    
    Manfred spürte seinen Saft in sich aufsteigen, aber so leicht wollte er Marianne nicht davon kommen lassen. Er fasste sie bei den Schultern, schob sie von sich weg, und zog seinen vor Feuchtigkeit glitzernden Schwanz aus ihrem Mund. Mit einem harten Stoß schleuderte er sie auf das breite Bett. Ihr Mantel klaffte vorn auseinander, glitt dann seitlich ihrem Körper herunter ...
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