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Strandurlaub und Fischbrötchen 08
Datum: 13.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... in ihr altes Leben zurückkehren? Vielleicht konnte sie die Flamme der Lust mit ihrem Ehemann wieder entfachen. Wollte ich das? Oder würde ich sie lieber weiterhin hin und wieder im Verborgenen treffen und von dieser reifen Frucht naschen? Nina war schon lange ein Teil meines Lebens. Was würde sich jetzt verändern? Ich hatte keinen Plan. Hör auf so verkopft zu sein. Genieß die letzten Stunden. Der Rest wird sich ergeben, sagte ich mir. „Hast du da noch einen Platz für mich?" Annas Stimme schreckte mich aus meinen Gedanken. „Ja klar. Komm setz dich." sagte ich. „Danke" Anna setzte sich neben mich. Sie hatte wieder ihr graues Kleid an und wirkte schon sehr wach. „Na, gut geschlafen?" fragte ich. „Ja schon, auch wenn gestern einige Leute erst so spät ins Bett gegangen sind. Macht ja doch immer irgendwie Lärm." „Tut mir leid, das wollten wir nicht." „Wie war es mit meiner Schwester zu schlafen?" Ich war baff. Woher wusste sie das schon wieder? Natürlich hatte ich sie unterschätzt. Leugnen war also zwecklos. Anna wusste eh schon zu viel. „Woher weißt du das?" wollte ich wissen. „Ich hab zwei Augen im Kopf. Und auch meine anderen Sinne sind manchmal geschärft, falls du dich erinnerst. Außerdem riechst du auch noch nach ihr." Automatisch hob ich meine Hand an meine Nase. Sie roch tatsächlich noch nach Muschi. Nach unserem Spaß am Steg waren wir gleich zurück zum Camping gegangen und hatten uns nicht mehr gewaschen. Anna war aufmerksam. ...
... Sehr aufmerksam. „Stimmt wohl." sagte ich. Mir war klar, dass jeglicher Diskussionsversuch sinnlos war. Anna hatte einfach recht. Ich hatte mit ihrer Schwester geschlafen. Mehrfach. „Und hat es dir gefallen?" wollte Anna wissen. „Ist sie ne Muschi oder kann sie auch ne Fotze sein?" Ich schaute Anna an. „Definitiv ne Muschi. Keine Ahnung. Vielleicht kann sie auch härter sein, wenn sie möchte. Aber hier war sie sehr gefühlvoll." „Und Jana?" Bamm. Ein weiterer Schlag in die Magengrube. Anna wusste alles. Und sie genoss es mich damit jetzt aufzuziehen. „Jana ist auch ne Muschi. Aber ne wilde Muschi. Du hast ja selbst gesehen wie sie abgehen kann, wenn sie erregt ist." „Ja, das hab ich mir schon gedacht." sagte Anna. „Hast du mich die ganze Zeit verfolgt oder warum weißt du das alles?" wollte ich wissen. „Du bist ehrlich gesagt sehr schlecht darin dir nichts anmerken zu lassen." antwortete Anna. „Es ist fast ein Wunder das Nina und Mama gar nichts aufgefallen ist. Ich fand es jedenfalls sehr offensichtlich." „Na danke. Versteckspiel scheint mir wohl nicht zu liegen." „Dafür bist du aber ganz schön mutig mit so vielen Frauen gleichzeitig anzubändeln. Die anderen hätten vielleicht anders reagiert als ich." „Ja. Wahrscheinlich schon. Tut mir auch irgendwie leid. Danke, dass du nichts erzählt hast. Es hat sich einfach alles so ergeben. So wie ja auch mit dir." „Und mit meiner Mutter. Der hast du aber ganz schön den Kopf verdreht." sagte Anna ...