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Strandurlaub und Fischbrötchen 08
Datum: 13.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... und grinste etwas böse. Natürlich hatte sie auch das mitbekommen. War ja klar. Sie wusste also wirklich alles. Vielleicht nicht, dass ich gleichzeitig etwas mit ihrer Mutter und mit Jana hatte, aber sonst war sie gut im Bilde. „Und was ist das für ein Gefühl gleichzeitig etwas mit Mutter und Tochter zu haben. Bzw. Töchtern?" „So betrachte ich das gar nicht." sagte ich. „Billi und ihr, das sind für mich ganz unterschiedliche Dinge. Das hat nichts miteinander zu tun." „Und woher wusstest du, dass Mama auch lesbische Fantasien hat?" Oh mein Gott. Sie wusste also wirklich alles. Das konnte sie aber nur von Jana wissen. Woher sonst? Wer weiß, vielleicht haben sich die Beiden auch mal ausgiebiger unterhalten. War jetzt ja eh alles egal. Anna sah wohl, dass ich resigniert hatte. „Um ehrlich zu sein, weil sie es mir erzählt hat." sagte ich. „Während ihr ausreiten wart, hatten wir viel Zeit für uns. Und Wein. Und du kennst ja deine Mutter. Da ist man schnell bei solchen Themen angekommen." „Ja, kann ich mir vorstellen." sagte Anna. „Und jetzt? Was ist dein Plan? Wie geht das?" „Ehrlich gesagt, keine Ahnung. Darüber hab ich mir keine wirklichen Gedanken gemacht." gestand ich. „Typisch Mann. Erst überall seinen Schwanz reinstecken und dann, wenn das Chaos da ist, dann den Schwanz wieder einziehen." „Hey, ich stecke meinen Schwanz gar nicht überall rein." protestierte ich. „Ach nein? Dann lass uns mal überlegen. In meine Schwester, in meine Mutter, ...
... in Jana, in meinen Mund. Stimmt. Du hast deinen Schwanz noch nicht in meine Muschi gesteckt. Da fehlt dir also noch ein Loch." Sie hatte natürlich recht. Und so wie sie es sagte, fühlte es sich auch nicht wie etwas an auf das man stolz sein konnte. Anscheinend schaute ich ganz schön bedröppelt drein. „Hi, war doch nur Spaß." grinste Anna. „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich dich dafür verurteilen würde. Du bist alt genug. Du darfst selbst entscheiden was du machst. Und so wie ich dich kennengelernt habe, bist du wirklich nicht der Typ, der durch die Gegend läuft und einfach ein paar Frauen wegnagelt." Ich schaute sie wieder an. Irgendwas hatte sie, das mich jedes Mal entwaffnete. Sie war klug. Aufmerksam. Clever. Dagegen fühlte ich mich wie der letzte Dorftrottel. „Danke." sagte ich. „Das war auch nicht meine Absicht. Ich bereue nichts was passiert ist." „Das solltest du auch nicht. Das wäre ja schlimm." sagte Anna. „Allerdings bin ich schon etwas neidisch, dass mein Loch dir jetzt noch fehlt." „Was?" fragte ich ungläubig. „Ich würde gerne auch deinen Schwanz in mir spüren. Und zwar in meiner Muschi. Als Muschi. Du bist für Muschis gemacht. Ich würde das auch gerne erfahren. Wenigstens ein Mal. Natürlich nur wenn du willst." „Du willst mich jetzt aber nicht verarschen, oder?" fragte ich weiterhin skeptisch. „Also ich habe dich bislang noch gar nicht verarscht. Ich war eigentlich immer ziemlich ehrlich zu dir. Vielleicht zu ehrlich." „Das ...