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Die Psychiaterin 03
Datum: 17.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Die Psychiaterin ( 3 ) Sie trifft sich mit dem Masseur zum Wellness Wochenende Am Freitagnachmittag stand Markus am Bahnsteig des Bahnhofs in Godorf, um Gitta zu dem Wellness Wochenende in der Eifel abzuholen. Sie ließ ihre Reisetasche einfach fallen, stellte sich auf die Zehenspitzen und umarmte ihren Masseur stürmisch. Ihr Kuss war freudig fordernd und sie drängte ihre von keinem BH eingeengten, jungendlich straffen Brüste an ihn. Als sie bereits auf der Landstraße fuhren, rutschte sie auf dem Sitz nach vorne, nahm seine Hand vom Steuer und legte sie unter dem hochgerutschten Sommerkleid auf ihre deutlich unter dem Slip abgemalte Vulva. "Hej, da hat aber Jemand Sehnsucht!" Er fühlte die nachgewachsene Schambehaarung, die Durchfeuchtung des Stoffes und rieb die Spalte. "Ich bin schon feucht geworden, als wir vorige Woche miteinander telefoniert haben." Sie legte seine Hand zurück ans Steuer, beugte sich zu seinem Schritt und öffnete den Zip über seiner anwachsenden Beule. "Ich will ihn, jetzt!" Wortlos ließ er geschehen, dass sie seinen steifen Penis befreite. "An Deinen Freundenspender habe ich in vielen feuchten Nächten gedacht!" Sie massierte ihn und küsste spielerisch den Vorfreudetropfen darauf weg. "Du kannst es wohl gar nicht erwarten! Sei vorsichtig, es hat sich einiges angesammelt!" Sie richtete sich auf, lachte ihn an, massierte aber spielerisch die warme Stange weiter. Im Hotel angekommen, das oberhalb des Stausees lag, meldete er sie als Herr und ...
... Frau Goethe an, wohnhaft in Köln, Schillerstraße 69. Im Aufzug fragte sie ihn, wieso dieser Name und diese falsche Anschrift. Den Austausch von Name und Straße zur Wahrung der Anonymität konnte sie ja noch nachvollziehen, aber die Hausnummer? "Überleg doch mal, 69, sagt Dir das nichts? Die französische Nummer? Sie steht für mich ganz oben auf der "to-do-Liste" für dieses Wochenende!" Sie biss ihm bei dem Kuss leicht in die Lippe. "Du bist ja pervers, aber mal sehen, was ich für Dich tun kann, ich hab es jedenfalls noch nie probiert!" "Ich überlasse Dir die Wahl, ob es einen Untermann oder eine Unterfrau geben wird, wobei ich aus anatomischen Gründen den Untermann empfehlen würde!" Sie schaute ihn ungläubig an. "Am besten, ich erkläre Dir das später, oder besser noch, wir praktizieren es einfach!" Ihr Zimmer glich mehr einer Suite, mit einem geräumigen Bad und einer Spielwiese als Bett. Sie hatten bisher wirklich nur Pärchen im Hotel gesehen. "Und Du bist sicher, dass es kein Swinger Hotel ist?" "Ganz sicher, einige Pärchen mögen sich zwar kennen, aber ob sie hier swingen wollen, bleibt abzuwarten. Ich habe jedenfalls nicht vor, meine angebetete Schönheit gegen eine Andere einzutauschen, Deine Vorlieben und Reaktionen gefallen mir sehr gut." "Du Lügner, vor zwei Tagen hast Du wahrscheinlich noch meine Patientin vernascht, die ich zu Dir geschickt habe! Deine Beichte diesbezüglich erwarte ich später!" Er zog sie an sich und hauchte einen Kuss auf ihre Lippen. "Es geschah ...