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Die Psychiaterin 03
Datum: 17.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... alles nur aus therapeutischen Gründen!" "Was meinst Du, erst in die Sauna oder erst in die Kiste?" Kirstin zögerte keinen Moment, "Erst in die Kiste! Aber vorher bitte kurz frisch machen!" Sie sprang aus ihren Klamotten und war im Bad unter der Dusche verschwunden, bevor Markus sie ausgiebig betrachten konnte. Natürlich schlüpfte er zu ihr unter die Regendusche und sie seiften sich spielerisch gegenseitig ausgiebig im Genitalbereich ein. Einen Pfiff der Anerkennung hatte er für ihren nachgewachsenen, schwarzen Urwald übrig, der nass auf dem weißen Venushügel klebte. "Es geht doch nichts über einen dunklen Wald, dessen feuchte Geheimnisse es zu erforschen gilt. Kirstin hat einen Venushügel glatt wie ein Kinderpopo, es hat auch seinen Reiz, denn ihre aufblühenden Schamlippen können sich sehen lassen!" Gitta quetschte kurz in einem Anfall von Missgunst sein Glied. Als sie bei seinem erstarkenden Schwanz die Vorhaut zurück zog und ihn zwischen Daumen und restlichen Fingern genüsslich masturbierte, glitt eine seiner Hände durch die Pokerbe, die andere unterzog ihre Auster einer gründlichen Reinigung. Sie hielten sich nicht lange mit dem Abtrocknen auf, wollüstig warf sie sich mit dem Rücken auf das Bett, spreizte für "den Missionar" ihre weißen Schenkel. "Komm, mein Liebhaber, auf den Moment habe ich ein halbes Jahr lang sehnsüchtig gewartet, immer das Bild Deines prallen, geäderten Freudenspenders vor Augen!" Markus genoss den Anblick dieses willigen Weibes, dass nicht ...
... mehr abwarten konnte, von dem Hengst bestiegen zu werden. In einem Reflex schloss sich seine Hand um seinen Penis, massierte ihn, als könne er seine Größe noch steigern. Sie starrte auf den federnden Prachtschwanz, richtete sich auf, um seine Hand zu berühren und leckte den Tropfen der Vorfreude von der kleinen Spalte seiner Eichel. "Aber Frau Doktor, Sie sind ja richtig schwanzgeil. Ich glaube, ich sollte Sie auch wieder einmal therapieren!" Er hielt still, als er die Wärme ihres Mundes, den Druck ihrer Zunge an seinem Pfahl spürte. Vorsichtig griffen seine Hände in ihre schwarzen Locken, folgten den Bewegungen ihres Kopfes, als sie ihn saugend verwöhnte. Sanft trennte er sie von seinem nassen Penis, ein Speichelfaden zog sich von ihm zu ihren vollen Lippen. Gitta lehnte sich wieder auf das Bett zurück, die geöffneten Schenkel erwartungsvoll angezogen. "Bitte, spann mich nicht länger auf die Folter. Schau Dir meine Pussy an, sie weint schon vor Freude!" Er lachte über ihre vornehme Art, ihm mitzuteilen, dass sie klatschnass zwischen den Beinen vor Geilheit war. Der Masseur spannte sie nicht weiter auf die Folter, kniete sich, nach vorne abgestützt, zwischen ihre aufgestellten Beine, und ließ sie seinen Penis an ihrer erblühten Vulva ansetzen. Sie zuckte kurz in Anbetracht der wieder ungewohnten Dehnung, als er seinen heiß pochenden Stab in einem Schub völlig in ihrer gleitfähigen Vagina versenkte. Sie stöhnte, als hätte er die Luft aus ihren Lungen gepresst und schlang ...