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Lila 06
Datum: 19.01.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... kniete in dem Sack - sie konnte ihre Glieder ein bisschen bewegen, hatte aber keine Möglichkeit, sich selbst zu befreien - der Sack war aus dickem Leder, mit Pelz an der Innenseite. Ihr wurde schnell warm, aber sie genoss das weiche Fell um ihren Körper. Nach den vielen Nächten in dem harten, kalten und feuchten Betonloch war das eine erfreuliche Abwechslung. Lila versuchte, einen Blick auf ihre Umgebung zu erhaschen, aber der Sack und das Netz über ihr verhinderten, dass sie ihren Kopf über die Kante der Kanzel emporstrecken konnte. Schließlich ließ sie sich zur Seite fallen und schlief in ihrem weichen Gefängnis ein. Der Dildo on ihrer Muschi hielt sie ständig leicht erregt - Staro hatte die Fernbedienung, die Coren ihm übergeben hatte einfach eingesteckt, und so verblieb das Geschirr auf der letzten Einstellung durch Mira. Obwohl es erst früher Nachmittag war, sank Lila in einen entspannten Schlaf - zum ersten Mal seit ihrer Versklavung fühlte sie, dass alles gut werden würde. Sie wurde erst wach, als der Gleiter holprig auf dem Boden aufsetzte. Lila spürte, wie Staro ausstieg und dann für einige Minuten wegblieb - sie wurde nervös, was war los? Der Himmel von dem sie nur ein kleines Stück sah, war bewölkt und rötlich - es war offenbar Abend geworden. Nach ein paar quälend langen Minuten schlug Staro endlich das Netz zurück und zog Lilas Sack hoch, sodass sie wieder darin kniete. Dann öffnete er zuerst die Kapuze, dann den Sack selbst. Die kühle Abendluft, die ...
... die warme, feuchte Hitze im Sack ersetzte, war angenehm. Schließlich hob er sie an der Hüfte aus dem Sack und stellte sie wie ein Gepäckstück neben dem Gleiter auf den Boden. Obwohl er sie mit ausgestreckten Armen hochheben musste, sah sie keine Anstrengung in seinem Gesicht - er war so stark. Der Gleiter war auf einer Weide bei einer Baumreihe, hinter der Lila Wasser schillern sah gelandet - sie waren also noch in der Nähe der Zentralregion, in ihrer Heimat gab es keine so großen Flüsse oder Seen. "Meine kleine Lila!" murmelte Staro, "Du siehst aus, als ob du einiges mitgemacht hättest. Zieh gleich mal dein altes Kleid aus!" Lila zog es flink aus - sie hatte aufgehört nachzudenken, wenn ihr ein Befehl erteilt wurde, Nachdenken bedeutete Schmerzen. "So jetzt werde ich dich erst mal von dem Geschirr befreien - du trägst es jetzt ja schon seit fast 4 Wochen." Mit diesen Worten begann er die metallenen Tentakel die in ihren Körper ragten, und die ihr in den vergangenen Wochen so viel Lust und Schmerz bereitet hatten, herauszuziehen und den Rest des Geschirrs abzunehmen - Lila war zum ersten Mal seit dem Tag ihrer Versklavung wieder völlig nackt. Interessanterweise fühlte sie Scham, als sie plötzlich ohne ein Stück Metall oder Stoff am Körper vor Staro stand. Er sah sie lange scheinbar unschlüssig an und begann schließlich: "Kleine Lila, ich habe mich vor 3 Monaten in Sareen in dich verliebt, ich wollte ursprünglich gleich am nächsten Tag zu Deinem Vater fliegen und ...