-
Lila 06
Datum: 19.01.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... der du von nun an immer und überall unterworfen sein wirst. Ich habe keine Freude daran, dich in Schmerzen oder leiden zu sehen, ich bin mir aber bewusst, dass es auch Schmerz und Leiden brauchen wird, um dich zu einer fügsamen und fleißigen Sklavin zu erziehen und dich stets unterwürfig und gehorsam zu halten. Ich bin kein Freund davon, ein Mädchen grundlos zu schlagen, also werde ich dich nicht zum Einstand verprügeln, wie es Sitte ist, aber du wirst diese Gerte sicher noch früh genug zu spüren bekommen." Lila liefen Tränen aus den Augen. Es waren aber keine Tränen der Trauer. Sie hatte zwar ihre Hoffnung auf Freiheit gerade für immer verloren, aber das machte sie nicht traurig. Tief in ihrem Innersten fühlte sie, dass dies das Beste für sie war. Die letzten Wochen hatten sie für immer verändert, und vielleicht schlummerte auch im Herzen der 'alten' Lila auch schon eine Sklavin? Waren es also Tränen der Freude oder der Rührung, die sie weinte? Staro legte zärtlich eine Hand auf ihren Hinterkopf und wischte die Tränen mit der anderen fort. "Jetzt ist keine Zeit, zu weinen, kleine Lila. Spare deine Tränen für später.", ermahnte er sie liebevoll. Schließlich griff Staro zum vierten Mal in den Sack und zog ein bräunliches Kleid aus grobem, rauen Soff heraus. Es war viel kürzer, als das, das sie gerade ausgezogen hatte - es würde an Lilas Körper wohl kaum ihre Oberschenkel bedecken, es hatte auch keine Ärmel und war viel weiter ausgeschnitten, als ihr altes Kleid. Staro ...
... hielt es Lila hin und sprach: "Das Kleid einer Sklavin - kurz, schamlos und aus grobem, unbequemen Stoff. Trage es mit Demut." Lila nahm das Kleid und zog es über den Kopf - es war tatsächlich viel kratziger, als alle ihre früheren Kleider, aber daran würde sie sich wohl gewöhnen, der kurze Rock und die fehlenden Ärmel würden sie jedoch überall sofort als Sklavin ausweisen und von einer ehrbaren Frau unterscheiden. Lila war überwältigt - im Gegensatz zu ihrer Versklavung durch Coren vor ein paar Wochen, hatte dieses Ritual den Anschein der Endgültigkeit, fast wie ein Eheversprechen, mit dem kleinen Unterschied, dass sie selbst nicht gefragt worden war. Deshalb ging sie nun aus freien Stücken vor Staro in die Knie und hauchte: "Danke, Herr!" Staro lächelte zufrieden und griff nach der Leine, die zwischen Lilas spitzen Brüsten, die durch ihr Kleid nur unzureichend bedeckt wurden, herunterhing. Er zog das Mädchen wieder hoch und weiter, bis es auf Zehenspitzen stehen musste, dann legte er seine Lippen auf ihre und begann sie zu küssen. Lila fühlte die Erregung in ihrem Körper, und diesmal konnte sie sicher sein, dass es nicht das Dressurgeschirr war, das ihr einen Streich spielte. Mit einem kräftigen Klaps auf Lilas Hinterteil, das von dem kurzen Kleidchen kaum geschützt war beendete Staro diesen Moment der Zärtlichkeit abrupt: "So, Mädchen - jetzt lauf los, geh Holz sammeln und kochen. Ich habe Hunger!" Lila lief in Richtung der Bäume davon. Schnell hob sie Äste ...