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Lila 06
Datum: 19.01.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... und Zweige auf und schlichtete sie in das Kleid, das sie mir einer Hand unterhalb ihrer Brust nach vorne gezogen hielt. Staro hatte inzwischen einen Sack mit trockenem Reis, Bohnen und Kochgeschirr aus dem Gleiter geholt. Lila schlichtete das Holz zu einer kleinen Feuerstelle auf und lief abermals davon, um noch mehr zu holen. Als sie mit der nächsten Ladung zurückkam, hatte Staro das Feuer bereits entzündet. Lila kniete sich neben dem Feuer auf den Boden und begann, mit den vorhandenen Utensilien zu kochen. Nach ungefähr einer halben Stunde war sie fertig. Sie legte einen Löffel auf den Rand der Pfanne, hob sie mit einem Tuch auf, trug sie zu Staro, der es sich auf einem Gepäcksack gemütlich gemacht hatte und ging vor ihm auf die Knie. Dann hielt sie die schwere Pfanne mit beiden Armen so vor sich, dass er entspannt daraus essen konnte, ohne seine Haltung zu ändern. Staro nahm den Löffel und kostete. "Wer hätte gedacht, dass meine kleine Ausreißerin so gut kochen kann. Vielleicht muss ich dir gar nicht so viel beibringen, wie ich befürchtet habe." Dann aß er mit Genuss weiter, während Lila sich bemühte, die schwere Pfanne ruhig zu halten, damit ihr Herr essen konnte. Als er die Hälfte der Portion aufgegessen hatte, legte er den Löffel zurück und sagte zu Lila: "So, den Rest isst du auf, du siehst mindestens ebenso hungrig aus, wie ich es war. Und das nächste Mal kochst du genug für uns beide!" Lila antwortete erschrocken: "Verzeihung, Herr. Ich wusste nicht, ...
... dass ich mitessen sollte." "Ja, was denn sonst? Glaubst du, es gibt hier draußen verschiedene Menüs?" Lila war froh, endlich die schwere Pfanne am Boden abstellen zu können und begann zu essen. Es war gut, nach der langen Zeit als Miras 'Schweinchen' wieder richtige Nahrung zu sich nehmen zu können, auch wenn es sich 'nur' um ein einfaches Gericht unterwegs handelte. Anschließend schleppte Lila die Pfanne zum Wasser und machte sie sauber. Als sie zurückkam sah sie, wie Staro gerade ihr altes Kleid in das langsam erlöschende Feuer werfen wollte. Sie rannte los ind schrie: "Nein! Lass das!" Staro hielt inne und sah sie streng und fragend an. Sie fiel vor ihm auf die Knie und bettelte: "Bitte Herr, nicht das Kleid, ich würde es - mit ihrer Erlaubnis - gerne jemandem schenken." Staros Miene hellte sich auf. "Ich glaube, ich weiß auch, wer dieser 'jemand' ist. Ich bin aber nicht sicher, ob ihr Herr ihr das erlauben wird, von mir aus aber gern. Nichtsdestotrotz hat mir dein Ton gerade eben nicht gefallen. Ich werde nicht akzeptieren, dass meine Sklavin im Befehlston mit mir spricht." Lila sah erschrocken auf und flehte: "Bitte verzeiht mir, Herr. Ich wollte nicht respektlos sein!" "Das hoffe ich. Aber als kleine Erinnerung gibt es 30 Schläge mit der Gerte auf deinen knackigen Po. Und da du mich nicht um Deine Strafe gebeten hast, sondern stattdessen probiert hast, mit einer bloßen Entschuldigung davonzukommen, kommen nochmal 30 dazu. Stell dich dorthin, bück ...