1. Willig - die alte Stadtrandvilla 04


    Datum: 06.02.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sprechen, sie war kurz vor einem Orgasmus, Kai verstand sein Handwerk. "So zweimal pro Woche. Wenn ich es brauche, dann schicke ich ihm Bilder von meiner Fotze oder meinen Titten, oder beim pissen. Dann teilt er mir mit, wann etwa es passiert und ich muss in meinem Zimmer nackt auf ihn warten. Dann bestimmt er wie es abläuft. Manchmal...", sie konnte nicht weiter sprechen. Ihre Augen flattern wieder, ihre Scheidenmuskulatur zog sich zuckend zusammen und sie kam gewaltig.
    
    Kai hätte nicht gedacht, dass die unattraktive kleine dickliche Fotze es so drauf hat. Sie sackte zusammen und sank auf das große (Fick)Sofa. Ihr Saft lief reichlich aus ihr heraus und versaute den Polsterstoff. Kai wartete ab, bis Seline wieder zur Ruhe kam, dann fragte er weiter: "Erzähl weiter Seline. Wie treibt ihr es? Weiß seine Freundin es?" "Manchmal pisst er mich an. Und manchmal muss ich dabei den Mund aufmachen. Nein, sie weiß es nicht", antwortete sie artig. "Wohin spritzt er Dir sein Sperma?", Kai wollte alles wissen. "Meistens in die Fotze, aber auch ins Gesicht und in den Mund", gab sie zu. "Du bist gerade schnell gekommen", bemerkte er.
    
    "Ja, das ist häufig so. Spätestens, wenn ich sein Sperma auf oder in mir spüre, dann komme ich fast immer." Sie öffnete Kais Hose und zog seinen Slip nach unten. Sofort nahm sie seinen Fickstab tief in den Mund. Kai musste zugeben, dass sie gut blasen konnte. Als er fickbereit war, drückte er sie ein Stück von sich. Seline schaute ihn abwartend an und ...
    ... lächelte leicht, als der erste goldene Strahl ihre Titten traf. Kai pisste ihr erst auf die Titten, dann auf die schon offen stehende Fotze und dann doch noch in den bereitwillig offen stehenden Mund. Das junge Bückstück hatte es wirklich drauf!
    
    Schlucken tat sie es nicht, es schien sie aber auch keine Überwindung zu kosten, sich in den Mund pissen zu lassen. Der kleine Hurenbock von einem Bruder schien sie gut ausgebildet zu haben. Dann ließ Kai sie in Doggy gehen, streichelte ihr sanft über den Rücken, nahm ihre Titten in seine Hände und drang dann langsam in sie ein. Sie war wunderbar eng. Erst stöhnte sie, dann schrie die kleine Möse, als Kai sie vollends ausgefüllte. Sie produzierte so viel Ausfluss, dass alle paar Stöße etwas davon auf das Sofa tropfte. Ihr Bruder war wohl sparsamer gebaut als Kai und da sie nur ihn gewohnt war, hatte sie das Gefühl, dass Kai ihre Fotze gleich sprengen würde.
    
    Bald war sie fast wieder soweit, nochmal zu kommen, aber kurz davor drehte Kai sie auf den Rücken und fickte sie in Missionarsstellung. Sie schlang ihre Beine um ihn und stank nach seiner Pisse, von der noch einige Tropfen auf ihren Titten zu sehen waren. "Du kleine dreckige Inzesthure" flüsterte er ihr ins Ohr und nur wenige Sekunden später spürte er ihre Muskulatur der Möse. Sie fing an zu pumpen, zappelte unter ihm und Kai lud durch und spritzte in ihr ab. Kai ließ auch den letzten Tropfen seines Spermas in ihr junges Fickloch laufen, bevor er sich zurückzog.
    
    "Warst Du ...
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