1. Willig - die alte Stadtrandvilla 04


    Datum: 06.02.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sich für ein paar Augenblicke nicht unter Kontrolle und grunzte sogar. Gera war wirklich zufrieden mit ihrem Sexpartner.
    
    Ein paar Momente blieb sie mit ihren langen gespreizten Beinen auf dem Sofa liegen. "Jetzt fick mich und werde deinem Ruf gerecht", forderte sie von Klanke und grinste ihn an. "Ich habe einen Ruf?", fragte er ebenfalls grinsend, dachte aber nicht weiter darüber. Er wollte Raunsteins Tochter zeigen wo es lang geht. "Komm, hoch mit dem Arsch und der Möse", forderte er und Gera gehorchte. Jetzt hatte sie es richtig nötig.
    
    Sogar ihr Bruder hätte sie jetzt ficken dürfen. Der stand ohnehin noch auf ihrer Liste. Es war ewig, dass Max sie das letzte Mal gevögelt hatte. Und wenn ihr Vater dessen Freundin fickt, dann ging das für sie in Ordnung.
    
    Klanke kniete sich hinter Gera und fasste ihr zuerst zärtlich an die Schultern. Dann zog er ihren Kopf nach hinten in den Nacken und hielt sie so fest. Dann spürte sie seine Eichel an ihren Schamlippen und direkt danach wichen sie aus, als er in sie eindrang. Klanke war gut bestückt und der dicke Schwanz in ihr mit dem Kopf im Nacken, machte sie sofort noch geiler. Meist dominierte sie ihre Sexpartner, aber Klanke wusste mit ihr umzugehen.
    
    Schon bei den ersten Fickstößen schob er ihr seinen Prügel bis zum Anschlag im die nasse Fotze. Gera hatte das Gefühl seine Eichel am Hals zu spüren. Mit der zweiten Hand wechselte er ...
    ... zwischen ihren Titten und ihrem Hals, den er immer wieder etwas zudrückte. Die leichte Luftnot, die er damit verursachte, ließ sie direkt nochmals kommen.
    
    Ihre Fotze pulsierte wieder und ihr Saft lief inzwischen über Klankes Sack. Er drehte Gera auf den Rücken und fickte sie direkt einfach weiter. Sein Sperma klebte noch immer in ihrem Gesicht und wieder drückte er ihr den Hals zu. Er konnte es genau dosieren, aber versuchte gar nicht, sich aus dem Griff zu befreien, zu geil war das Gefühl. Einige Minuten später kam Klanke mit lautem Stöhnen und spritzte Gera die neue Ladung in die Fotze.
    
    Gera blieb erschöpft liegen. Klanke stand auf und stellte sich vor das Sofa. Ein paar Sekunden später kam der erste Strahl Urin aus seinem Prügel und traf ihre Fotze. Zügig lenkte er seinen kräftigen Strahl über Bauch und Titten in Geras Gesicht. Brav öffnete sie ihren Mund und zollte ihm damit auch den letzten Tribut. "Ich mache meinen Dreck immer weg", sagte er grinsend und spülte sein Sperma, das noch immer in Geras Gesicht klebte, mit der eigenen Pisse wieder ab.
    
    Dann zog er sich wieder an,warf sich sein Jackett lässig über die Schulter und ging wortlos. Als die schwere Haustür ins Schloss fiel, tropfte seine Pisse noch immer von Geras Körper auf das Sofa. Sie musste feststellen, daß sie den Geschmack seines Spermas und seines Urins mochte. Für diesen Fick schuldet sie ihrem Vater etwas. 
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