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Willig - die alte Stadtrandvilla 04
Datum: 06.02.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... eigentlich auch...?", fragte sie, aber vollendete den Satz nicht. Kai antwortete nicht, sondern nippte an seinem Whisky und lächelte sie nur an. "Du bist ein Schwein Kai! Wirklich, Du fickst wirklich alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist", sagte sie vorwurfsvoll. "Man lebt nur einmal, weißt Du", sagte er auch dieses Mal. Das war einer seiner Leitsprüche. "Und ich gehe mal wieder leer aus", beklagte sie sich und zog ein Schippchen. "Worauf stehst Du im Moment?", wollte Kai wissen. "Derzeit Männer, deswegen wollte ich Dich ja gestern erleichtern", antwortete sie. "Hast Du es nötig mein Mädchen? Was darf es denn sein, der Vater oder der Sohn Klanke?" "Wann?", fragte sie zurück. "Möglicherweise jetzt sofort?", antwortete Kai. Gera nahm einen Schluck Whisky, ließ ihn im Mund wandern und schluckte ihn dann langsam herunter. "Den alten bitte!", grinste sie. Kai nahm sein Handy und wählte Klankes Nummer. "Kai Raunstein hier. Hallo Herr Klanke. Sind die Daten gut bei Ihnen angekommen, die Ihre Tochter abgeholt hat?" "Ja, vielen Dank dafür. Sie hat sich gefreut Sie kennengelernt zu haben", meinte Klanke. "So kann man es auch nennen", dachte Kai. "Ich habe es mir angeschaut, dabei haben sich einige Fragen geklärt, andere sind hinzugekommen. Nichts Wichtiges, aber ich wollte ja dann nochmal zu Ihnen kommen", fuhr Klanke fort. "Deswegen rufe ich an Herr Klanke, wie spontan sind Sie?", fragte Kai und grinste Gera ab. "Oh, mein Geschäftstermin von gleich ist verschoben ...
... worden, es ginge auch heute noch", sagte er sichtlich erfreut. "Wann können Sie hier sein", fragte Kai. "In einer guten halben Stunde", antwortete Klanke und man konnte beinahe hören, wie sein Blut weiter südlich verlagert wurde. Kai hatte während des Telefonats auf den See geschaut. Als er sich nach Beendigung zu Gera umdrehte, hatte sie schon ihre Shorts ausgezogen und sich drei Finger in die Fotze geschoben und wichste sich. Jetzt, wo das Gespräch beendet war, stöhnte sie laut dabei. Ihr Vater sah ihr eine zeitlang zu. "Ich will deine Titten sehen", forderte er. Sofort zog sie blank und seine wichsende junge Tochter machte ihn geil. Sekunden später hatte sie seine Latte im Mund und ließ ihre Zunge spielen. Gera konnte Schwänze problemlos bis zum Anschlag in den Hals schieben und würgte noch nicht einmal dabei. "Komm Fickstute, hol es Dir, ich will Dir doch nichts schuldig bleiben", feuerte er sie an. Gera konnte Schwänze genauso gut blasen, wie Fotzen lecken. Keine drei Minuten später lud Kai durch und spritzte seiner Tochter eine ordentliche Ladung Sperma in den Mund. Selbstverständlich präsentierte sie es ihm, bevor sie alles herunter schluckte. Klanke kam etwas später als angekündigt. Gera öffnete ihm die riesige Tür und ließ sich anschauen. Mittlere High Heels, schwarze Nylons, einen roten Minirock, weiße Bluse bei der nur die unteren beiden Knöpfe geschlossen waren und selbstverständlich weder Slip noch BH. Ihre dicken Titten sprangen fast heraus. "Gera Raunstein, ...