1. Erinnerungen - Teil 02


    Datum: 13.02.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Das Fest
    
    Eines Abends, wir saßen bei uns auf der Terrasse zusammen, sagte Kurt, dass am kommenden Sonnabend sein traditionelles Gartenfest stattfände. Die ganze Nachbarschaft würde kommen, in der Regel wären sie immer so zwischen 50 und 80 Personen gewesen. Für das leibliche Wohl würde ein guter Catering-Service sorgen und für die musikalische Unterhaltung hätte er einen DJ engagiert. Er würde sich sehr freuen, wenn wir auch kämen. Natürlich sagten wir sofort zu.
    
    Es war ein schöner, warmer Sommerabend, an dem das Fest stattfand. Für Sandra und mich war es eine gute Gelegenheit, endlich mal unsere anderen Nachbarn ein wenig näher kennenzulernen. Einige kannten wir bereits vom Sehen, hatten schon mal das eine oder andere Wort miteinander gewechselt, aber mehr noch nicht. Mit ihrer offenen Art hatte Sandra sofort Anschluss an eine Gruppe von Nachbarn gefunden, mit denen sie sich gut unterhielt. Ich bin ja eher der zurückhaltende Typ und brauche immer eine gewisse Anlaufzeit. So schlenderte ich mit einem Glas Wein in der Hand herum, unterhielt mich mit einer Reihe von Gästen. Irgendwann stand ich am Rande der Tanzfläche und beobachtete die tanzenden Paare.
    
    "Na, wie gefällt dir Papas kleines Fest", hörte ich plötzlich eine vertraute Stimme neben mir fragen. Es war Jenny. Ich hatte sie bis jetzt nur einmal ganz kurz gesehen, denn die meiste Zeit war sie mit Laura und anderen Klassenkameraden zusammen gewesen. In ihrem engen Kleid, das die Rundungen ihres Körpers ...
    ... betonte, sah sie einfach hinreißend aus. Ich sagte ihr, dass mir die Party und die Stimmung sehr gefallen würden. Wir standen zusammen, plauderten miteinander und Jenny zeigte mir ein paar Gäste auf der Tanzfläche, die ich noch nicht kannte, als der DJ plötzlich einen langsamen Blues auflegte. Für einen Moment schwiegen wir beide. Dann sagte Jenny: "Ich würde gerne mit dir tanzen. Hast du Lust?" Statt einer Antwort nahm ich sie an der Hand und wir gingen auf die Tanzfläche.
    
    Sie umfasste meine Hüften und schmiegte sich eng an mich. Zum ersten Mal spürte ich ihren Körper. Sie legte den Kopf an meine Schulter und langsam bewegten wir uns im Takt der Musik. Meine rechte Hand glitt von ihrer Schulter den Rücken hinab bis zu ihrem Po. Ich zögerte einen Moment, aber dann umfasste ich ihre Pobacke und drückte ihren Unterleib sanft gegen den meinen. Sie protestierte nicht, sondern schmiegte sich noch enger an mich. Ich hatte bereits einen ausgeprägten Ständer, aber das war mir egal. Ich wollte, dass sie meine Erregung spürte, wollte sie wissen lassen, dass ich sie begehrte.
    
    Dann war das Stück vorbei und ich erwachte aus meinem sinnlichen Traum. Eine verlegene Pause entstand zwischen uns. Am liebsten hätte ich sie an mich gezogen und geküsst, aber das traute ich mich nicht. Ein verheirateter, vierzigjähriger Mann, der in aller Öffentlichkeit die junge Tochter seines Nachbarn küsst, nein, das konnte ich nicht wagen. Stattdessen flüsterte Jenny mir mit einem Lächeln "Danke, das war sehr ...
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