-
Erinnerungen - Teil 02
Datum: 13.02.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wunderbares Bild, dass sich mir und Laura zeigte. Sandras vor Lust sich windender Leib und über ihr Kurts kräftiger, muskulöser Körper, dessen Becken unablässig in ihren Schoß stieß. Ich stand hinter Laura und drückte sie mit einem Arm an mich. Sie wird mein hartes Glied gespürt haben, aber darauf achtete ich in diesem Moment nicht. Ich registrierte, wie Laura immer schwerer atmete, so sehr erregte sie der Anblick ihrer fickenden Mutter. Und dann kam Sandra. Ein tiefes lustvolles Stöhnen kam aus ihrer Kehle, sie zuckte und wand sich hin und her, sodass Kurt Mühe hatte, sie in Position zu halten. Dann war es auch bei ihm so weit. "Ja, ja, jaaaa", stöhnte er und pumpte dabei sein Sperma in Sandras Fotze. Zu wissen, dass Sandras Vagina jetzt voll von Kurts Ficksahne war, steigerte meine Erregung. Denn es gibt für mich nichts Geileres, als meine Frau zu ficken, wenn sich gerade ein anderer Mann in sie ergossen hatte. Meinen Schwanz in die noch heiße Soße meines Vorgängers zu stecken, bereitet mir immer ein besonderes Vergnügen. Nur jetzt musste ich auf dieses Vergnügen leider verzichten. Zum einen, weil ich das zärtliche Zusammensein der beiden nicht stören wollte, zum anderen konnte ich mich schlecht vor Laura wie ein geiler Bock auf meine Frau stürzen. Aber ich freute mich schon darauf, Sandra hart zu nehmen, wenn wir wieder zu Hause waren. Schwer atmend ließ sich Kurt auf Sandra herabsinken. Sie schlang ihre Arme um ihn und sie küssten sich. Feucht, gierig und ...
... voller Leidenschaft. Ich gab Laura ein Zeichen und leise gingen wir hinaus. Wir besorgten uns etwas zu trinken und setzten uns etwas abseits in eine ruhige Ecke des Gartens. Für einen Moment schwiegen wir. Ich wartete auf Lauras Reaktion. Plötzlich brach es aus ihr hervor: "Bitte, Papa, bitte, das musst du mir glauben. Ich habe nicht spioniert. Wirklich nicht. Ich wollte nur für einen kurzen Moment ein wenig für mich sein, ein wenig chillen und da fiel mir Kurts Lesezimmer ein. Als ich dann ins Wohnzimmer kam, hörte ich ein Stöhnen. Das machte mich neugierig und dann habe ich sie gesehen. Ja, und dann bin ich dageblieben, ich konnte einfach nicht weggehen, weil, weißt du, ich habe noch nie gesehen, wie Mama mit einem anderen Mann fickt. Ich meine, euch habe ich schon gesehen, wie ihr es gemacht habt, oh verdammt, das ist mir jetzt so rausgerutscht, aber ich bin so durcheinander, Papa, und bitte, bitte, sei mir nicht böse, dass ich euch heimlich beobachte, wenn ihr Sex habt." Ich stand auf und auch Laura erhob sich. Ich nahm sie in den Arm und streichelte ihr übers Haar, bis ich spürte, dass sie sich wieder beruhigt hatte. Dann setzten wir uns wieder und ich sagte zu ihr: "Laura, Liebes, alles ist gut. Mama und ich wissen, dass du uns hin und wieder beobachtest, wenn wir miteinander schlafen. Das kannst du gerne auch weiterhin tun, wenn es dir Spaß macht. Für uns ist das in Ordnung und es stört uns nicht. Nur verzichte ab sofort auf die Heimlichtuerei. Du kannst gerne ...