-
Erinnerungen - Teil 02
Datum: 13.02.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wirklich interessiert ist, wie Kurts Schwanz aussieht. Ach ja, ich würde übrigens gerne gehen, wie du vielleicht fühlst, habe ich ein dringendes Bedürfnis, das sofort befriedigt werden muss", sagte ich, griff dabei ihre Hand und führte sie an mein hartes Glied. "Ach, da bist du ja", hörte ich Kurts Stimme. Er stand plötzlich hinter Sandra und griff ungeniert an ihre Brüste. "Du wirst es sicher schon wissen, vermute ich", sagte er, "aber ich will es dir auch persönlich sagen. Ich habe vorhin deine Frau gefickt und ich kann dir sagen, es war der Hammer. Weißt du, seitdem ich sie das erste Mal gesehen habe, war ich scharf auf sie, aber jetzt ihr Fötzchen zu spüren, es war der Wahnsinn. Als wir vorhin allein waren, ist es einfach über mich gekommen. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und deiner Frau ist es ja ähnlich ergangen", sprudelte es aus ihm heraus. "Kurt" , entgegnete ich lächelnd, "es ist alles okay. Sandra ist zwar meine Frau, aber nicht mein Eigentum. Wenn du Lust hast, sie zu ficken und sie will das auch, dann ist das für mich in Ordnung. Aber nun sei uns bitte nicht böse, wenn wir jetzt gehen. Ich habe da nämlich auch ein dringendes Bedürfnis." Kurt grinste uns beide an, umarmte Sandra und küsste sie leidenschaftlich und sagte: "Na dann noch viel Spaß." Während wir uns auf den Weg zu unserem Haus machten, rief ich Kurt noch zu: "Sei bitte so nett und sag' Laura, dass wir schon gegangen sind." Als wir bei uns in der Küche waren, Sandra wollte ...
... einen Schluck Wasser trinken, konnte ich mich nicht mehr länger beherrschen. Als Sandra ihr Glas ausgetrunken hatte, zog ich meine Hose aus. Hart und zitternd vor Gier ragte mein Schwanz in die Höhe. Ich schob Sandra an die Tischkante. "Hier in der Küche", sagte sie erstaunt. "Ja, hier in der Küche", erwiderte ich. Sie schaute mich lächelnd an. Dann kniete sie sich vor mir nieder und nahm meine pralle Männlichkeit in den Mund. "Pass auf", sagte ich, "mache ihn nur ein wenig feucht. Ich will in deiner Möse abspritzen." Sie nickte und schob meine Vorhaut zurück und lutschte dann ein paar Mal an meiner prallen Eichel. Dann erhob sie sich und setzte sich auf die Tischkante und knöpfte ihre Bluse auf. Der Anblick ihrer Brüste steigerte meine Geilheit. Sie wusste, dass ich es liebte, ihre Titten zu kneten, während ich sie fickte. Sie schob ihren Rock nach oben und streckte mir ihren feucht glänzenden Venushügel entgegen. Nun kannte ich kein Halten mehr. Ich drang in sie ein. Sie war so wundervoll feucht. Das waren noch die Reste von Kurts Ficksahne, dachte ich, während ich begann, sie zu ficken und dabei ihre Brüste knetete. Ich hatte mich jetzt nicht mehr unter Kontrolle und es brach aus mir heraus: "Du bist eine geile Schlampe und lässt dich von Kurts dicken Schwanz ficken. Los, sag mir, dass du eine geile Hure bist. Aaah, ja, du hast eine geile Fotze. Hat sie Kurt gefallen?" Und auch Sandra begann zu stöhnen: "Ja, ich bin schwanzgeil, ich brauche viele Schwänze, die ...