1. Kometenhaft 20


    Datum: 15.02.2024, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... die älteren Professoren und Assistenten, die fast ausnahmslos nun im Krankenstand wären. Ein großes Problem bereitete wohl auch der alte Wannler. Professor Noretzki ließ durchblicken, dass wir ihn wohl nicht mehr lebend sehen werden. Aber seine Arbeit machte einen wichtigen Forschungsbereich aus, weswegen Noretzki nun das Labor übernehmen soll. Er bot mir an, als eine Art Teilzeit-Assi zu arbeiten, natürlich erst mal auf ein Jahr befristet, bis sich die Lage beruhigt hätte. Das sei zwar ungewöhnlich für einen Studenten, aber wir leben ja auch in ungewöhnlichen Zeiten, weswegen die Hochschulleitung grünes Licht für solche Einstellungen gab. Hauptsache der Betrieb wird erstmal fortgeführt.
    
    "Sauber, weniger Sorgen um die Kohle!" dachte ich und willigte ein. Den Rest des Tages verbrachte ich mit dem Bürokratie-Kram, bis ich schließlich noch am gleichen Tag zu einem Namen auf der Gehaltsliste wurde. Das musste doch irgendwie gefeiert werden, dachte ich und erkundigte mich bei meinen Mitbewohnern und Vanessa, ob wir uns in der Stadt treffen. Aber die waren alle schon wieder in der WG. OK, dann eben Feier im kleinen Kreis. Ab nach Hause!
    
    In der WG angekommen, stellte ich sicher, die Tür besser zweimal abzuschließen. Als ich mich aber umdrehte, standen da Andrea und Frank in ihren Morgenmänteln auf dem Flur und starrten nach hinten in die Wohnung. Von dort kamen eindeutige Geräusche mindestens einer Frau. "Gut, dass du da bist.", unterbrach Andrea das Schweigen. "Mareike und ...
    ... Vanessa sind in deinem Zimmer. Keine Ahnung, was da hinten los ist, aber irgendwas ist gerade zerbrochen und wir haben Schreie gehört!". Ich rannte zu meiner Zimmertür - verschlossen. Mit zittrigen Händen kramte ich den Schlüssel aus meiner Tasche und schob ihn ins Schloss. Wer auch immer die Tür abgeschlossen hatte, wenigstens ließ diejenige den Schlüssel nicht stecken! Ich riß die Tür auf. Bei dem Anblick verschlug es mir die Sprache:
    
    Mareike lag mit dem Kopf zur Tür rücklings auf dem Boden. Vanessa drückte ihr in der 69er Position ihren Schoß ins Gesicht. Mit den Beinen hielt sie Mareikes Arme auf den Boden gedrückt, während sie sich intensiv zwischen Mareikes Beinen zu schaffen machte. Mareikes untere Gesichtshälfte war komplett verschmiert von Speichel und Vaginalsekret und ebenso feucht glänzte Vanessas Schritt bis über die Rosette hoch. Ich muss an dieser Stelle wohl nicht anmerken, dass beide nichts an hatten, oder?
    
    Keine von Beiden hatte bemerkt, dass ich hinter ihnen stand. Die Geräusche, die beide machten, waren zu laut, um mich zu hören. Mareike quiekte in Vanessas Spalte hinein. Vanessa wiederum stöhnte lustvoll, während sie mit einer Hand Mareikes Spalte bearbeitete. "Jaaaa, das gefällt dir, du kleines Luder, was? Ich werde dir deine Pussy reiben, bis du eine Woche nicht mehr sitzen kannst! Los, leck mir meine Muschi aus!". Und andere Sprüche kamen von Vanessa. MEINE VANESSA konnte so versaut reden????
    
    Ich merkte nur noch, wie sich ein Schleier um mein ...
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