1. Conny Kapitel 05 -Teil 4


    Datum: 26.02.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Vermieters klingelte.
    
    ***
    
    Conny zupfte ihr dunkellilanes Oberteil mit dem weiten Kragen und den kurzen Ärmeln zurecht. Sorgsam darauf bedacht, dass es bündig mit der Capri-Jeans abschloss und nichts von ihrer weißen Spitzenwäsche durchschien. Sie wollte ihrem Vermieter keinen Anlass und keine Gelegenheit bieten. Im Rhythmus ihres pochenden Herzens klopfte sie dann laut an die Wohnungstür ihrer Vermieter.
    
    Es dauerte einen verdächtig langen Moment, bis Licht hinter der Milchglasscheibe der Eingangstür zur Wohnung ihrer Vermieter aufleuchtete und sie einen bekannten Schatten sich nähern sah. Dann öffnete sich die Türe und Heinz schaute sie lächelnd an.
    
    "Oh Conny, bitte komm doch rein.", begann der alte Mann mit einem überlegen wirkenden Lächeln und einladender Handbewegung. Conny zögerte, eigentlich wollte sie nur schnell ihr Handy haben und dann wieder hoch in ihre Wohnung.
    
    "Ich habe eigentlich nicht viel Zeit, Heinz!", erklärte sie trocken und versuchte dennoch freundlich zu lächeln und fügte dann obligatorisch hinzu: "Ich wollte nur fragen, ob du mein Handy in der Waschküche gesehen hast?" Heinz nickte, was Conny nun verwundert über die direkte Ehrlichkeit aufschauen ließ.
    
    "Ja, das habe ich, aber komm doch erst einmal herein, ich denke, wir haben was zu bereden.", verkündete er geheimnisvoll und doch schwante Conny schon Schlimmeres. Heinz Blicke, als er sie knapp begleitet nach der Liaison mit Daniel erwischt hatte, dann die Beobachtung im Treppenhaus, wo ...
    ... sie ihm ja fast schon ungeniert ihren nackten Körper gezeigt hatte.
    
    "Du bist ja irgendwie selbst dran schuld!", schalt sie ihre innere Stimme und Conny folgte willig der Einladung ihres Vermieters und betrat die Wohnung des alten Ehepaars, die er zur Zeit als Strohwitwer alleine bewohnte.
    
    Heinz wirkte nun sichtlich nervöser, als er die Wohnungstüre hinter den beiden schloss. Ein Geräusch, das Conny schwer schlucken los.
    
    "Oh bitte Conny, komm doch mit ins Wohnzimmer", bat er die gut 20 Jahre jüngere alleinerziehende dralle blondierte Brünette und legte ihr sanft seine Hand auf den unteren Rücken. Eine Geste, die bei Conny Gänsehaut verursachte, aber nicht solche der angenehmen Art. Sie betraten gemeinsam das Wohnzimmer ihrer Vermieter Familie. Ein großer Raum, dessen Eingang sich fast direkt gegenüber der Eingangstür befand, abgetrennt nur durch einen kleinen Flur, mit Gästetoilette und einem längeren Flur, der davor kreuzte und sowohl zum Bad zur Linken, als auch in Richtung Küche und Schlafzimmer zur Rechten führte.
    
    Im Wohnzimmer angekommen, bat Heinz Conny auf dem großen dreier Sofa, das mit dem Rücken zum Eingang stand, Platz zu nehmen. Goldgelb gestickte Stoffmuster bereiteten eine weiche Unterlage für Connys Gesäß, als sie darauf Platz nahm. Direkt vor dem Sofa befand sich der altmodische gekachelte Wohnzimmertisch, mit beigen Kacheln umrandet von dunklem Holz. Im Gegenüber thronte der schlichte schwarze Flachbildschirm, der neben dem Notebook auf der Ecke des ...
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