1. Conny Kapitel 05 -Teil 4


    Datum: 26.02.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Tisches das modernste in diesem Raum zu sein schien.
    
    Heinz nahm neben Conny vor dem Notebook auf dem Sofa Platz und Conny rückte instinktiv ein Stück von ihm weg. Dies schien ihn nicht zu beeindrucken, vertieft in das Display griff er zu seiner Lesebrille daneben.
    
    "Heinz, also ich hätte wirklich gerne mein Handy", begann Conny und Heinz bedeutete ihr, mit einer Handbewegung seiner Linken geduldig zu sein. Das Display seines Notebooks flackerte auf und kurz darauf ging der Fernseher an. Instinktiv schaute Conny nun auf den größeren Bildschirm, der den Inhalt des Desktops spiegelte.
    
    "Heinz, also nun hat das nicht irgendwie Zeit, ich meine ich hab es echt eilig.", drängte Conny weiter. Ihr Fluchtinstinkt übernahm langsam die Kontrolle über sich und sie musste schon all ihre Willenskraft aufbringen, um still sitzen zu bleiben. Was hatte Heinz nur vor?... Conny hoffte immer noch irgendwie, dass es etwas total banales und belangloses war, mit dem sie einfach davon kommen würde... doch was?!
    
    Heinz ließ sich von Connys Drängen nicht beirren und sie konnte sehen, wie er eine Videodatei öffnete und diese dann im Vollbild auf dem Fernseher abspielte. Conny stockte der Atem. Schon hörte sie sich in Stereo laut stöhnen und sah sich auf ihrem Esszimmertisch liegen, wie Chris sie genommen hatte. Heinz war an das Video von ihrem Handy dran gekommen!
    
    Immer noch schockiert, bemerkte sie aus den Augenwinkeln, wie Heinz sich überlegen zurücklehnte und zu sprechen begann: ...
    ... "Also ich muss schon sagen, du bist wirklich eine Augenweide."
    
    Heinz lachte und Conny äußerte empört: "Heinz, mach das aus!" Sie richtete sich auf, wollte am liebsten die Wohnung verlassen. Ihr Kopf war rot und ihr Puls raste, doch wo war ihr Handy.
    
    "Heinz, mein Handy, sofort!", befahl Conny, doch als Heinz nicht direkt reagierte, fügte sie ein trockenes "Bitte" hinzu. Ihr Vermieter machte jedoch keinerlei Anstalten, nach ihrem Handy zu suchen, geschweige denn, es ihr zu geben. Stattdessen griff er nach Connys Hand und wollte sie zu sich auf die Couch ziehen, doch Conny entzog sich bestimmt seinem Griff.
    
    Wut keimte in ihr auf und sie begann sich in Rage zu reden: "Heinz, das hättest Du nicht machen dürfen. Das ist mein privates Handy, dazu hast du kein Recht! Ich glaube das ja nicht!" Connys Stimme übertönte dabei zunehmend ihr Stöhnen auf dem TV-Bildschirm, doch Heinz blieb unbeeindruckt sitzen. Mit einem überlegenen Grinsen griff er erneut nach ihrer Hand.
    
    "Also, ich weiß ja nicht... Weiß Dein Sohn denn, was du da so machst und mit wem? Ich meine erst dieser Mann, der uns nachts wach klingelt und dann schon am nächsten Tag dieser Jüngling. Bei dir scheinen sich ja die Männer die Klinke in die Hand zu geben", Heinz lachte fies, nachdem er mit seiner Feststellung geendet hatte. Conny merkte, wie sie immer sprachloser wurde. Sie kam sich wie in einem schlechten Film vor und doch ahnte sie schon, in welche Richtung das ganze wohl laufen würde und ihr wurde schlecht ...
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