1. Verzweifelter Besuch


    Datum: 01.03.2024, Kategorien: Oral,

    ... ich mir aber von den beiden, dass ich zum Training gehen durfte. Immerhin waren sie nun ja nicht allein und könnten sich gemeinsam die schlechte Stimmung vertreiben.
    
    So setzten wir uns wieder und vertrieben uns noch etwas die Zeit, bis ich mich auf den Weg machen musste. Ich bedauerte etwas, Evelyn nicht mehr zu meinen Füßen in meinem Schoß zu haben und verspürte wie beim letzten Mal unbändige Lust, mit ihren unfassbaren Haaren zu spielen, aber ich beherrschte mich natürlich und verschwand dann irgendwann zum Training mit dem guten Gefühl, dass die beiden sich gut vertragen würden.
    
    Ich bereute es nicht, das Training war sehr gut, selbst ohne Carmen. Trotzdem hielt ich es wegen des Besuchs in meiner Wohnung eher kurz und verzichtete auf das freie Spiel im Anschluss, was echt selten passierte, sondern machte mich zügig auf den Weg nach Hause, die anstehende und den kompletten Tag ignorierte Prüfung im Hinterkopf.
    
    Als ich zuhause ankam, war ich vor allem gespannt, wie die beiden schlecht gelaunten Besucher sich geschlagen haben mochten. Ich bereitete mich noch auch weitere Trauerarbeit vor und hoffte inständig, dass der Abend mit einem im Selbstmitleid ertrinkenden Jan und einer weinenden Evelyn nicht zu lange werden würde. Morgen müsste ich aber wirklich anfangen, wollte ich die Prüfung nicht endgültig aufs Spiel setzen. Vielleicht bestand ja die Chance, sie innerhalb kurzer Zeit mit Alkohol ins Delirium zu bekommen. Ich durfte nur keinesfalls mittrinken.
    
    In ...
    ... Gedanken ging ich gerade die Schnapsvorräte der WG durch, als ich die Wohnungstür aufschloss und im Flur meine Schuhe und die große Badmintontasche abstellte. Eigentlich sollte ich sofort die Sportkleidung auspacken, aber ich wollte erstmal nach den beiden schauen und begann in der Küche.
    
    Dort waren sie aber nicht und der Weg führte mich in mein WG-Zimmer. Für einen Moment war ich ziemlich fassungslos, dann musste ich erstmal herzlich lachen.
    
    Es sieht so aus, als wäre der schlimmste Kummer bei euch Beiden erstmal verflogen
    
    konnte ich gerade noch so herauspressen. Danach war ich mit Kopfschütteln beschäftigt.
    
    Der Fußboden war übersät mit Kleidungsstücken. Es sah aus, als wäre es eine wilde Entkleidungsorgie gewesen. Evelyn lag auf dem Bett, den Kopf am Fußende und war nur mehr mit einem dünnen Slip bekleidet. Aber der Kopf lag nicht mehr auf dem Bett, sondern ragte über das Fußende hinaus und hing damit nach unten. Ihre unglaublichen, schwarzen Korkenzieherlocken hingen an ihr herunter und schienen sich mit dem dort liegenden Teppich verweben zu wollen. Dafür reichte die Länge dann aber doch nicht aus. Sie hielt sich mit beiden Händen an Jans Hintern fest. Der stand nämlich an ihrem Kopf, war komplett nackt und schaute lächelnd zu mir zur Tür.
    
    Ich sah das Schauspiel aus einer Art halbdiagonalen Perspektive und hatte so vor allem einen guten Blick auf Jans durchtrainierten Arsch und die Hände, die sich darin festkrallten. Ich konnte aber auch erkennen, dass Jans Schwanz ...
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