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Die Probandin
Datum: 09.03.2024, Kategorien: Sonstige,
... mir das Wasser somit fast 5 Minuten über den Körper prasselte. Vorsichtig geworden stelle ich die Dusche nun ab, öffnetet den normalen Wasserhahn und machte meine Reinigung mit einem normalen Waschhandschuh weiter. Das war erst recht ein Fehler, denn ich hatte kaum meinen Schamhügel berührt als mich das Verlangen packte meine Schamlippen und meine Klit mit dem weichen warmen Teil zu verwöhnen. Problemlos kamen die nächsten beiden Orgasmuswellen und die dritte. Ermattet kroch ich aus der Dusche. Hunger. ich hatte tierischen Hunger und wankte nackt Richtung Kühlschrank. Dort fand ich wenig. Einige Bananen, ein Päckchen Kekse, etwas Butter und eine Dose Bier. Hatte die Ärztin nicht was davon gemurmelt das Alkohol bei dem Test Nebenwirkungen haben könnte? Egal. Ich knabberte meine Kekse und trank das kühle Bier. Die Banane sah auf einmal so verführerisch aus. Meine zitternden Finger tappten in die kalte Butter ich beschmierte meine Finger damit und rieb mir die Butter über die Schamlippen und dann die Banane dick damit ein. Alleine der Gedanke machte mich noch geiler, dass ich hier nackt vor Kühlschrank saß und es mir jetzt mit der dicken gelben afrikanischen Banane selbst besorgte. Dabei dachte ich an meinen neuen Nachbarn, Georg, einen Mann in den besten Jahren, der mit seiner erwachsenen Tochter die große Wohnung neben mir bewohnte. Die Banane flutschte wie geölt. na sagen wir mal gebuttert in meine wieder sehr hungrige Pussy. Aber das Jucken wurde immer stärker ...
... und so folgte eine kleinere Banane bald in meine Rosette, ich hatte Spaß ohne Ende. Ich habe mich viermal auf den Höhepunkt gebracht, dann waren die Bananen nicht mehr brauchbar und ich hatte ein wundes Gefühl in beiden Öffnungen. Theoretisch müsste man jetzt wieder duschen gehen. Aber das riskiere ich nicht. Da überall die geschmolzene Butter klebte blieb mir nichts anders übrig. Da ich wusste, es war sinnlos nahm ich den Duschstrahl und die folgenden Sensationen billigend in Kauf. Völlig fertig sank ich auf mein Bett. So konnte es nicht weitergehen, dachte ich während ich einschlief. Also Alkohol darauf machte es deutlich schlimmer. Ich wurde mehrfach wach, weil meine dünne Decke mich an den Brustwarzen kitzelte und meine Klit derartig pochte das ich dachte die platzt gleich. Immer noch etwas wund reichte es einen Finger vorsichtig in die Feinzuführen und Hurra. der nächste Orgasmus war da. So schlief ich in Etappen und wurde ziemlich verschlafen und gerädert wach. Das war irgendwie kein Zustand. Die nächsten Tage vögelte ich mich durchs Leben, mein Freund Alexander war begeistert von meiner Hingabe, obwohl ich auch sonst sehr munter bin. Meine lesbische Freundin besuchte ich täglich und der freundliche Taxifahrer war noch dreimal bei mir. Den Nachbarn hat es erwischt. scheiße ich kann hier nur noch ausziehen und einen eigentlich unsympathischen Kommilitonen an der Uni, die ich in dieser Woche nur zweimal von innen gesehen habe, nicht ohne mir in jeder Pause einen ...