1. Die Probandin


    Datum: 09.03.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... ausgiebigen Abstecher in die Damentoilette zu gönnen.
    
    In meiner Lieblingspizzeria. wo ich nun nicht mehr hingehe. hat mich der Kellner in der Vorratskammer in den Arsch gebumst und mein Vibrator hat nach 5-maligem Batteriewechsel den Geist aufgegeben. Ich habe ihn durch drei Nachfolger ersetzt. Den Vibrator. nicht den Kellner.
    
    Positiv, ich habe jetzt mein Wunschgewicht, da mein Kalorienverbrauch stärker ist als die wenige Zeit die ich noch zur Nahrungsaufnahme hatte. Die ersten 2000 Euro sind auf einem Konto eingetroffen. An Fahrrad ist nicht mehr zu denken. Ich trage Röcke, ohne Höschen, da ich die Reibung einer Hose oder von Unterwäsche nicht ertragen könnte. Der frische Wind und die Luft macht mich trotzdem an und ich trage durchgehend Tampons, die die Nässe daran hindern soll, mir die Beine runterzulaufen. Beim Einführen komme ich sofort, beim Rausnehmen wieder.
    
    Mein Leben fliegt mir um die Ohren.
    
    Endlich ist der Arzttermin da. 30 Minuten zu früh bin ich im Wartezimmer der Praxis. Die medizinische Assistentin, ein bildschönes Mädel so ende Zwanzig bittet mich in den Versuchsraum. Ich muss mich ausziehen und mit dem Rücken auf eine Liege legen. Zahlreiche Messpunkte werden bei mir angeschlossen und eine Art kleine Messsonde in meine Muschi eingeführt. Ich beiße die Zähne zusammen dabei nicht zu kommen. aber es ist hart und ich werde feucht. Susanne, die med. techn. Assistentin, lächelt mich an, ich sehe das Präparat wirkt, meint sie spitzbübisch. Ich erkläre ...
    ... ihr das es wirkt und zwar viel zu stark wirkt. Gut das will man ja testen. Na fein.
    
    Sie streicht mit einem Wattestäbchen über meine Schamlippen und ich beginne mich unter der kaum spürbaren Stimulation zu winden. Sie lässt nicht nach und als sie nach drei Minuten mit dem Stäbchen meinen Kitzler sanft berührt komme ich mit Urgewalt und die Messskalen zeigen MAXIMAL an. Nicht schlecht, meint Susanne, da ist ja von Orgasmusproblemen wohl nicht mehr die Rede.
    
    Sie zieht einen Latexhandschuh an und dringt sehr scheu und vorsichtig in meine Muschi ein. Das war genau was ich jetzt brauche. Ich springe fast vom Tisch während sie mir den zweiten Höhepunkt mit nur einem Finger besorgt. Keuchend liege ich auf dem Tisch als der Finger meine Rosette streichelt. Auch das reicht um mich auf 180 zu bringen, alleine die Berührung. Zum Glück lässt sie es nicht drauf ankommen einzudringen, sondern ist nach Betrachtung der Skalen auch so zufrieden. Ich darf gehen zu meinem Gespräch mit der Ärztin.
    
    Ich klage mein Leid. Die Ärztin schaut mehrfach in meine Akte, führt daraufhin ein Telefonat dessen Inhalt ich nur halb verstehe. OK, ich war mir auch sicher, meint sie zu ihrem Gesprächspartner und legt auf.
    
    Wissen sie Frau Rot, wir machen zehn Tests mit unterschiedlichen Probandinnen, zwei davon haben nur ein Placebo bekommen, also eine unwirksame Substanz. Frau Rot, ich weiß nicht was in sie gefahren ist, aber sie waren eine der beiden Testkandidaten, die das Placebo bekommen haben.
    
    Mit ...
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