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Am Kopierer
Datum: 11.03.2024, Kategorien: Grosse Titten,
... geschreddert", sagte ich. "Du spinnst", sagte Beate. "Nicht ganz. Also zumindest die zuletzt gedruckte oder kopierte Seite hat er bestimmt zusammengeschoben, die kannst du vergessen. So was machen Kopierer gerne". "Na, dann züchtige ihn doch mal!", sagte Beate. Ich weiß nicht ob es an meiner Hilfe lag, aber Beate war heute ungewöhnlich redselig. Ich kniete mich hin und öffnete das Gehäuse im hinteren Teil. Man sah leider nicht viel. "Nicht weglaufen", sagte ich. "Ich muss mal eine Taschenlampe holen". Ich ging in mein Büro. In meiner Tasche hatte ich immer eine kleine Taschenlampe für das Schlüsselloch meiner Haustür. Die lag Nachts immer im Dunkeln. Ich kam wieder. Beate grinste mich an. "Ich hab mich nicht von der Stelle gerührt", sagte sie. Es klang aber... schwer zu sagen... unterschwellig lasziv. Sehr untypisch für Beate. "Rühren", sagte ich, und erntete einen fragenden Gesichtsausdruck. "Das sagt man so bei der Armee, wenn man sich nach Strammstehen entspannen soll". "Ach so", sagte Beate. Ich knipste jetzt meine Taschenlampe an und leuchtete hinein. Tatsächlich war dort am hintersten Ende, gerade noch so zu sehen, ein Papierstück. Das würde schwierig werden. Ich rutschte soweit wie möglich ran und steckte meinen Arm zu vermuteten Stelle. Dazu musste ich mein Gesicht an das Kopierer Gehäuse pressen. Gerade, als ich es fassen konnte, sagte Beate "Du bist mir ja einer. Ich hab genau gesehen dass du mir auf die Titten geschaut hast". Ich sagte erst mal gar nichts, ...
... sondern versuchte, das Papier herauszuziehen. Es wurde offenbar von einer Rolle festgehalten, ganz langsam kam es näher, aber ich musste sehr vorsichtig sein. Endlich hatte ich es, ächzte auf, befreite mich aus meiner misslichen Lage, und schaute mir den Übeltäter an. Ganz dünnes Papier, welches jetzt zu einer Ziehharmonika zusammengefaltet war. Rudimentär waren einige verschmierte Buchstabenreihen zu sehen. "Einzelblatteinzug?", fragte ich. Beate nickte. "So dünnes Papier kann der nicht. Nimm lieber normales". Keine Antwort. Offenbar erwartete Beate jetzt noch etwas. "Soll ich das von eben noch kommentieren"? "Klar"! "Hast du noch nie von MeeToo gehört?" Beate sagte "Natürlich". Ich antwortete: "Ich bin da jetzt auch Mitglied. Als Falschbeschuldigter. Kannst dich da ja mal hinhocken und meine Position einnehmen, und ich stell mich an deine Stelle. Von dort sieht man nämlich keine von deinen Körperteilen. Weder die guten noch die schlechten". Ich blickte Beate jetzt streng an. "Hast du mit Absicht gemacht, mit dem Papier, oder"? Beate schüttelte heftig den Kopf. Mir fiel nämlich ein, dass ich fast immer zu den selben Zeiten meinen Kaffee holte. Und nun war komischerweise genau zu dem Zeitpunkt Beate hier. "Na, ich muss dann wieder. Viel Spaß mir dem Kopierboy". Ich ging aus dem Raum, als ich schon um die Türecke war, kam noch ein "Danke Daniel". Der Rest des Arbeitstages verlief nahezu ereignislos. Nun war Feierabend. Die Temperaturen hatten mittlerweile tropische Werte ...