1. Am Kopierer


    Datum: 11.03.2024, Kategorien: Grosse Titten,

    ... richtig wahnsinnig viel Glück hat, dann darf man vielleicht mehr machen".
    
    "Oh, da kennt sich aber einer aus". "Falsch. So etwas hab ich noch nie gemacht. Noch nicht mal einen Drink an der Bar ausgegeben". Sie lachte. "Bist du ein Geizhals"? "Nein, aus Prinzip. Menschen sind keine Ware. Wer Geld oder Zuwendungen benötigt um sich einem Menschen zuzuwenden, der meint es nicht ehrlich". Ihre Augen blitzten auf, so als hätte sie einen Einfall. "Und, deine Frau, ist das so eine, die man nicht kaufen kann"? "Ja, das war sie". "Wieso war? Ist sie geflüchtet"? "Nein, gegangen. Von uns allen gegangen". Sie verstand und wirkte einen Moment erschrocken. "Oh, das tut mir leid, ich wollte nicht..." "Ist schon gut. Es ist schon ein paar Jahre her. Sie hatte Krebs". "Hat sie.."? "Nein, es ging ganz schnell. Zu spät entdeckt. Nach 6 Wochen war alles vorbei. Sie hatte Tabletten genommen. Überdosis. Da musste sie nicht leiden. War wohl das beste was sie für sich machen konnte, aber ich war natürlich am Boden zerstört". Sie schwieg einen Moment. "Hat du es danach nochmal versucht? Ich meine eine Frau zu finden"? "Nein. Sie muss schon mich finden. Ist aber schwierig. Ich bin ja viel zu oft auf Arbeit". "Na, jetzt hast du ja Feierabend", sagte Beate, und lächelte mich an. Bestimmt versuchte sie jetzt, das Gespräch auf unverfänglichere Themen zu bringen.
    
    "Ich hab mich extra für dich so angezogen", sagte sie jetzt, und schaute mich erwartungsvoll an. "Wieso hast du denn so lange damit ...
    ... gewartet"? "Na, vorher hatte ich ja noch meinen Ex-Freund". Wobei sie das Ex stark betonte. So langsam wurde der Bus bei jeder Haltestelle voller. Vor und hinter uns in der Sitzreihe saßen Leute. "Vermutlich hast du vorhin wirklich nicht geguckt. Aber ich habe schon oft gesehen, dass du mir auf die Titten geschaut hast"! <schluck>. Es war deutlich zu sehen, dass die beiden vor uns jetzt ihre Ohren spitzten. "Es ist schwer, die zu übersehen", sagte ich. Falls du es als Belästigung aufgefasst hast, dann tut es mir leid". "Ach komm. Das kenne ich schon seit meiner Jugendzeit. Die waren schon mit 18 bei mir abnormal groß". "Was ist schon abnormal", wendete ich ein. "Ungewöhnlich ja. Abnormal klingt so nach abartig. Sicher gibt es viele Liebhaber solcher .... ähm, na ja, du weißt schon". "Und, du auch"? "Ich weiß nicht. Ich glaube schon. Es hatte bisher die - ähm - Gelegenheit gefehlt". Eine der Frauen vor uns drehte sich jetzt um und musterte Beate ziemlich ungeniert.
    
    "Na, mal sehen, vielleicht gebe ich sie dir ja. Freiwillig". Beate hatte natürlich die Mithörer entdeckt und flüsterte nur noch. "Bestimmt hast du dich schon den ganzen Tag drauf gefreut", und legte eine Hand auf meinen Oberschenkel. Jetzt erst merkte ich, dass ich schon eine gewisse Erektion hatte. Und der nun schon seit einem Jahr dauernde Entzug von echtem Sex tat sein übriges. Es kribbelte an allen Ecken und Enden, vor allem an den Eiern. Sie zog die Hand gleich wieder weg, aber ich war mir jetzt ziemlich sicher, ...
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