1. Am Kopierer


    Datum: 11.03.2024, Kategorien: Grosse Titten,

    ... dass sie mich nicht nur provozieren wollte, sondern daß sie wirklich - aus welchen Gründen auch immer - mich vernaschen wollte. Ich weiß nicht wieso gerade mich - ich war ja bestimmt 20 Jahre älter - aber im Grunde konnte das mir egal sein. "Machst du das öfters?", fragte ich flüsternd. "Na, was denn?", fragte sie zurück, scheinbar ganz unschuldig tuend. "Na, nette, harmlose, unschuldige Kollegen provozieren". Sie musterte mich und kicherte. Dann prustete sie los. "Na vielleicht bist du ja schuldlos, aber unschuldig bist du bestimmt nicht", spottete sie. Da das in normaler Lautstärke war, schauten sich die beiden vor uns wieder an. Sie sagten nichts, aber an ihren Grimassen konnte man sehen, was sie so ungefähr dachten.
    
    Plötzlich stand Beate auf. Was war denn jetzt? Da sah ich, dass wir uns meiner Bushaltestelle näherten. Sie wusste also, wo ich normalerweise ausstieg. Ich ging natürlich auch zum Ausgang und hoffte dass meine Erektion nicht allzu sichtbar war. "Hast du mich gestalkt", fragte ich Beate. "Nein, nur beobachtet", lächelte sie. "Soll ich nicht mitkommen"? "Doch doch", beeilte ich mich zu sagen. "Du bist doch schon fast da. Ich hab sogar meine Wohnung aufgeräumt" (die war eigentlich immer aufgeräumt). "Schön", sagte Beate. "Ich glaube aber nicht, dass dies jetzt wirklich wichtig ist". Die Haustür war nur noch 20 Meter entfernt und jetzt wurde mir doch ein wenig mulmig. Hoffentlich würde ich nicht versagen. Mit viel Herzklopfen öffnete ich die Tür. "Immer ...
    ... herein ins Paradies"! Beate lächelte. "Das ist doch woanders". Dann ging sie aber hinein und blieb nach 3 Schritten stehen. Wir standen noch im Flur. Ich schloss die Tür und trat ganz dicht an Beate heran und legte beide Hände auf ihre Hüften. "Habe ich denn schon grünes Licht gegeben"? "Ich glaube schon. Außerdem bin ich in manchen Momenten gerne Rotlichtsünder".
    
    Beate griff ganz sanft meine Hände und schob sie höher, bis diese auf ihren Titten landeten. Das war ja nun an Eindeutigkeit nicht zu überbieten. Ich küsste Beate auf den Hals. Jetzt erst entspannte sie sich völlig und ließ sich fallen. Also nicht in dem Sinne von Hinfallen, sonders sie schmiegte sich an mich und genoss zunächst ziemlich passiv das, was ich jetzt mit ihr machte. Und das waren vor allem viele leidenschaftliche Küsse auf ihren Hals und das Drücken meiner Hände auf ihre Titten. Sie roch gut, nach einem dezent aufgetragenen, herben, aber trotzdem fraulichen Parfüm, nach Geilheit, und nach Frau. Schon nach wenigen Sekunden war ich ihrer Ausstrahlung verfallen. Eine meiner Hände wanderte jetzt nach unten. Schob sich unter ihren Rock. Griff an ihre Maus. Sie seufzte. Dann stöhnte sie. Sie wendete mir ihr Gesicht zu und unsere Zungen befanden sich augenblicklich in einem wilden Fickspiel. Es fiel mir sehr schwer, mich von ihr zu lösen, aber die Situation musste weiter eskaliert werden. Positiv eskaliert.
    
    Meine Hand wanderte herum und griff an ihren Po. Ich drängte sie an die Treppe, die zur oberen Etage ...
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