1. Am Kopierer


    Datum: 11.03.2024, Kategorien: Grosse Titten,

    ... weichen Titten, meine Linke legte ich auf Beates Po, während ich sie tief, aber langsam fickte. Leider hatte sie ihr Oberteil noch an. Sie bemerkte meinen Wunsch und griff nach unten, und zog sich ihr Oberteil mit dem Kreuzgriff aus.
    
    Sie hatte nun natürlich noch ihren BH an, trotzdem kam ich jetzt viel besser an ihre Möpse heran. Der BH war so ein ungepolsterter Typ und oben schaute ein ganz Teil ihrer Titten raus. Ich streichelte ein Weilchen darüber und dann steckte ich meine rechte Hand hinein und drang bis zu der Brustwarze vor, die megamäßig hart war. Beate stöhnte jetzt auch erstmals richtig auf und es folgte ein "jaa, massier meine Titties". Das hätte ich Beate gar nicht zugetraut. "Hey, du bist ja eine richtig schöne, geile Sau. Das mag ich". "Ohhh ja, fick mich". Beates Antwort war nicht ganz zielgenau, aber passend und anfeuernd sowieso. Beate griff nach meinem T-Shirt und zog daran. Ahh, sie wollte es härter oder zumindest schneller haben. Ich erhöhte Tempo und stieß mehrmals klatschend an ihren Po, und legte die Hände darauf.
    
    Nicht lange danach beugte sich Beate nach vorn. Nicht viel, aber es reichte, dass mein Schwanz herausrutschte. Beate ging auf die Knie, schaute sich meinen mit Schleim verschmierten Schwanz an, und schob ihn sich in den Mund. Es folgte ein irres Blas-und Lutschfeuerwerk, welches ich beenden musste, indem ich an Beates Kopf griff und sie an den Haaren weg zog. Ansonsten wäre ich unweigerlich in ihrem Mund explodiert. "Angsthase", sagte ...
    ... sie. Dann zog sie Slip und Strumpfhose wieder etwas hoch und ging den Flur entlang. "Wo willst du hin?", fragte ich. "Na, da ist doch deine Couch, oder"? Ich nickte und trottete ihr hinterher. Als ich ins Wohnzimmer kam, lag sie schon auf der Couch. Sie fummelte gerade an ihrem BH herum und hatte ihn nach kurzer Zeit geöffnet. Jetzt konnte ich ihre Prachttitten richtig sehen. Sie zog sich den Rock wieder herunter und öffnete dessen Reißverschluss, und versuchte, ihn auszuziehen, was aber eine Weile dauerte da er sehr stramm auf ihrem Po saß.
    
    Was sollte ich tun? Ich legte mich hinter Beate. Es war wohl das Richtige. Sie zog Strumpfhose und Slip wieder etwas herunter und ich schmiegte mich an ihren Po, und mein Schwanz fand ganz alleine den Weg in ihr Paradies. Beate stöhnte kurz auf. Ich griff unter ihr durch und mit der anderen Hand über sie. Nun hatte ich beide Titten in meinen Händen. Also, ich versuchte es, aber meine Hände waren dafür natürlich viel zu klein. Die dreifache Größe hätte wohl nicht gereicht. Ihre Titten fühlten sich viel fester an als vermutet. Ich drückte sie während des Fickens, was Beate zu einem Keuchen animierte. Sie zuckte auch heftig und versuchte mit fließenden Bewegungen meinen Schwanz auf seitliche Abwege zu führen. Wie in einer Rührschüssel! Mist! Wenn die so weitermacht, komme ich! Ich legte eine Hand auf ihren Po und schaffte es, sie ein wenig zu beruhigen.
    
    Nachdem wir so eine Weile innig weiter gefickt hatten, ging Beate wieder aus mir ...
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