1. Zukunftsförderung - Teil 09


    Datum: 19.03.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... das doch gerne." Sie küsste sie sanft und sagte dann laut: „Und ich muss doch eh für zwei einkaufen, da macht doch eine Portion für eine kleine Sina nicht viel mehr aus." Sina lachte wieder und boxte die Freundin auf die Schulter: „Hey, ich bin zwar klein, aber ich kann viel essen!"
    
    Sie gingen lachend und schwatzend durch den Markt und nachher trugen sie die Einkäufe gemeinsam den Weg bis zur Annas Wohnung. Die Wohnung war in einem Mehrfamilienhaus im vierten Stock unter dem Dach. Es waren gerade mal 55 m² auf zwei Zimmern mit einer kleinen Küche und einem Bad mit Dusche. „Nicht groß, aber es reicht uns." Sie streiften die Schuhe in der Minidiele ab, gingen durchs Wohnzimmer in die kleine Küche, wo sie die Einkäufe auf den kleinen Tisch stellten. Sina hatte im Wohnraum ein Bett gesehen, das neben einem Sofa und einem kleinen Sessel, einem niedrigen Tisch und einem kleinen Regal mit einem Fernseher zu den wenigen Möbeln in dem Raum gehörte. Sie sprach Anna drauf an, denn das Bett stand zudem auch noch ganz hinten und dicht unter der Schräge.
    
    Anna lächelte: „Wenn die Tante vom Jugendamt vorbeikommt, muss eine eigene Schlafgelegenheit für mich sichtbar sein. Das ist aber ehrlich gesagt nur für diese äußerst seltenen Besuche. Wenn die wüssten, dass ich bei Stefan im Bett schlafe, dann würden die schon komisch gucken, erst recht durchdrehen würden die, wenn die alles wüssten." Sie grinste verschwörerisch und dann wandten sie sich den Lebensmitteln zu. Anna kicherte und als ...
    ... Sina fragte, was los sei, antwortete sie: „Normalerweise sind wir hier in der Wohnung meist ganz nackt, wenn wir dann kochen, hat einer meistens nur eine Schürze an, damit man sich nicht verbrennt." Sie sah Sina an: „Lust auf die Schürze?"
    
    Sina grinste die Freundin an: „Na ja, schon, aber was ist, wenn dein Bruder plötzlich kommt?" Anna wog den Kopf hin und her und sagte dann: „Kompromiss: Wir ziehen uns nur die T-Shirts aus. Wenn er dann kommt, sind die schnell wieder angezogen."
    
    Sina sagte leise: „Es wäre bestimmt schön, wenn wir das machen." und schluckte trocken.
    
    Anna sah ihr tief in die Augen und stellte sich dicht vor sie. Dann fasste sie an ihren eigenen T-Shirt-Saum und zog es mit einer fließenden Bewegung über den Kopf. Sie hatte nicht sehr große Brüste und daher trug sie keinen BH. Sina sah mit glänzenden Augen auf Annas kleine Hügelchen. Die hellen kleinen Nippel in der Mitte der ebenfalls sehr hellen etwas erhabenen Höfe versteiften sich sichtlich und den Blicken der Freundin. Sina hob vorsichtig die Hand und tippte mit einem Finger sanft auf den einen Nippel. Anna schluckte und atmete scharf ein. Sina lächelte, nahm die zweite Hand hoch und tippte auch auf den zweiten Nippel, was wieder mit einem Einatmen quittiert wurde. Sina sah Anna in die Augen und griff dann sanft mit den ganzen Händen zu und massierte sie sanft. Anna keuchte leise auf: „Bist du wahnsinnig? Das ist wunderbar geil." Sie küsste die Kleinere und griff an deren Shirt. Mit einem Blick in ...
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