1. Zukunftsförderung - Teil 09


    Datum: 19.03.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... sein Schwanz sanft pochend den Kopf hob.
    
    „Das ist meine Freundin Sina" stellte sie das Mädchen vor. „Und das hier ist mein lieber Bruder Stefan." Sina schluckte und grinste ihn an: „Hallo Stefan, schön, dich kennen zu lernen." Sie hielt ihm die Hand hin, aber Anna schubste ihren Bruder zu dem Mädchen: „Los! Umarme sie richtig. Wie es sich für eine Begrüßung meiner allerallerbesten Freundin gehört." Um nicht zu fallen, machte Stefan einen Schritt auf Sina zu und nahm sie vorsichtig in den Arm. Sina fühlte sich aber plötzlich sehr wohl mit der Situation und drückte sich fest an ihn: „Also gut. Hallo Stefan. Schön dich kennen zu lernen." „Hallo Sina" war Stefans heisere Antwort. Sie kicherte leise, als sie am Bauch das Pochen seines plötzlich voll erigierten Ständers spürte. Sie flüsterte leise in sein Ohr, aber doch so laut, dass Anna es auch hören konnte: „Soll sie doch sehen, was sie davon hat." Sie löste sich von ihm und er stand mit einem knallroten Kopf da und seine Hände zuckten, als ob er den Ständer verdecken wollte. „Nix da" rief Anna. „Lass uns den Anblick. Wir bleiben ja auch oben Ohne." Sie drehte sich zum Topf hin und sah hinein. „Deckst du schon mal den Tisch, Schatz? Das Essen ist gleich fertig."
    
    Sina drehte sich auch um und hörte hinter sich, wie Stefan zögernd langsam mit ein paar Tellern klapperte und Besteck zusammensammelte. Dann war er im Wohnzimmer und deckte dort den Tisch. Anna sah Sina an und sie grinsten, dann fingen sie laut an zu lachen und ...
    ... fielen sich kurz in die Arme. Dann machten sie das Essen fertig und trugen die Töpfe zum Esstisch. Stefan stand daneben und hatte sich doch einen Slip angezogen. Anna machten nur: „Ts ts ts. Schade. Der Anblick war doch schön." Und Sina schlug in die gleiche Scharte: „Ja, die neugierige Bewegung hat mir besonders gefallen." Stefan räusperte sich und hatte seine Stimme wiedergefunden: „Also warum sollte ich alles zeigen, wenn ihr noch Hosen tragt?" Die Mädchen, die sich schon gesetzt hatten, sahen sich kurz an, standen auf und zerrten mit einer schnellen Bewegung die Jeanshosen runter. Nur im Slip standen sie vor dem Tisch und sahen sich unsicher an. Anna grinste schief und sagte: „Ach was solls. Ich bin eh lieber nackt." Mit diesen Worten streifte sie auch noch ihren kleinen Slip ab und setzte sich nun komplett nackt hin. Sina lächelte, streifte auch ihren Slip ab und setzte sich auch nackt hin. Stefan hatte mit offenem Mund die beiden Schönheiten angestarrt. Anna lachte und fing an, das Essen auf den Tellern zu verteilen. Sina half ihr, da Stefan offensichtlich wieder seine Sprache verloren hatte und irgendwie bewegungsunfähig erschien. Dann stand er langsam auf, streifte den Slip wieder ab und setzte sich nun ebenfalls komplett nackt an den Tisch. Sein Ständer schien noch größer als vorhin zu sein und man sah die rote Spitze über die Tischkante blitzen. Anna und Sina fingen an zu essen, als ob nichts Besonderes wäre und Stefan schluckte und versuchte, sich auch aufs Essen zu ...
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