-
Zukunftsförderung - Teil 09
Datum: 19.03.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... konzentrieren. Das gelang ihm zumindest soweit, dass sie alle ihre Portionen aufessen konnten und sich sein Ständer und auch die Nippel der Mädchen etwas beruhigen konnten. Nebenbei machte Anna auch noch ein wenig Konversation und plauderte, als ob nichts Besonderes wäre. Sie berichtete vom Schultag, den anstehenden Prüfungen und unterhielt sich mit Sina über die Klassenfahrt nach Berlin. Auch Sina schaffte es, sich ohne Probleme aufs Essen und die Plauderei zu konzentrieren, obwohl es für sie schon etwas Besonderes war, nackt am Tisch zu sitzen und zu essen. Dazu dann noch neben einem jungen Mann zu sitzen, der ihr dann auch noch ziemlich gut gefiel. Er war wie Anna etwa 175 cm groß, also ungefähr 15 cm größer als sie selber. Er hatte kurze Haare, die etwas dunkler waren als Annas hellblonde Mähne und dazu ein sehr sympathisches Gesicht mit genauso großen blauen Augen wie die seiner Schwester. Seine Nase sah mit ein paar Sommersprossen richtig frech aus und sein Mund lud mit den weichen Lippen förmlich zum Küssen ein. Auch der Körper des jungen Mannes gefiel Sina ausnehmend gut, eine muskulöse Brust und eben, als er vor ihr gestanden hatte und sich dann umgedreht hatte, konnte sie einen knackigen muskulösen Po und kräftige Beine erkennen. Der nackte und jetzt etwas ruhigere Schwanz hatte eine schöne Größe und Stefan war vollständig haarlos, wie übrigens auch Anna. Als sie eben den Slip abgestreift hatte, hatte Sina das nämlich auch erkannt und einen kurzen Blick auf den ...
... nackten Venushügel mit den eng geschlossenen kleinen senkrechten Lippen erhascht. Sie merkte nicht, dass Anna trotz der lockeren Unterhaltung, die sie führte, auch sehr aufgeregt war. Sie saß hier nackt mit ihrem Bruder, wie sie es eigentlich immer machten. Nur war ihre wunderschöne Freundin auch da und sie war auch nackt. Sie hatte eben schon, als sie sich vor dem Kochen umarmt hatten ein Kribbeln an ihrer Muschi gespürt und das wurde jetzt nicht besser. Den Blick zwischen ihren nackten Bruder und Liebhaber zu der nackten Freundin und Vielleicht-Geliebten hin und her schwenkend wurde sie während dem Essen immer heißer und merkte auch, dass sie immer feuchter im Schoß wurde. Irgendwann waren alle Töpfe leer und sie tranken noch einen Schluck von dem Wasser, das auf dem Tisch stand. Stefan schluckte: „Ich glaub, ich bin heute mit Spülen dran, wenn du gekocht hast." Als Anna nickte, stand er auf und fing an das Geschirr einzusammeln. Sina holte tief Luft und sagte: „Ich helfe dir." Er sah sie an und zwar nur in die Augen: „Nein, du bist hier Gast. Trag die Teller in die Küche und setz dich mit Anna aufs Sofa. Die Küche ist jetzt für mich." Sina lächelte ihn an, irgendwie mochte sie seine Art sehr. Anna stand auf und nahm ihre Hand: „Komm, ich zeig dir mal den Rest der Wohnung." Sie hatte dafür allen Mut gebraucht, das so ruhig zu sagen und führte Sina über den kleinen Flur zum Schlafzimmer. Auch das war nicht sehr groß, aber sah sehr gemütlich aus. Anna schaltete gedimmtes ...