-
Zukunftsförderung - Teil 09
Datum: 19.03.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... laut auf: „Ohh jaa. Schatz mach weiter!" Sina brauchte keine weitere Aufforderung, sie stürzte sich förmlich auf die nasse Muschi und leckte und schlürfte wild drauflos. Sie merkte nicht, dass Stefan dem Ganzen mit geilen Blicken seine Aufmerksamkeit schenkte. Er hatte sich gerade vollkommen ausgespritzt und Sina wollte ja auch Jungfrau bleiben. Aber er fing an, das zierliche Mädchen zu streicheln. Er fuhr sanft über ihren kleinen Po und tippte an ihre Rosette. Als sie stöhnte und mit dem Hintern wackelte machte er weiter. Er fingerte vorsichtig ihre Muschi, die auch total nass war. Das reichte ihm dann nicht mehr, er legte sich rücklings zwischen die Beine der neuen Freundin und fing an, sie dort auszulecken. Sina schrie laut auf, als er an ihrer Klit saugte und mit der Zunge durch die nasse Spalte fuhr. Sina brachte mit ihrer Zunge und den Vibrationen ihres lauten Stöhnens ihre Freundin Anna zum Orgasmus und sie selber kam durch Stefans Lippen- und Zungenbewegungen ebenfalls zu einem heftigen Höhepunkt. Nachdem sie sein Gesicht mit ihren Lustsäften förmlich geflutet hatte, streckte sie sich vorsichtig aus und legte sich auf den Bauch zwischen die Beine ihrer Freundin. Die streichelte ihren Kopf und Stefan legte sich neben Sina und nahm sie in die Arme. Er sah sie an und Sina hatte plötzlich das Bedürfnis ihn zu küssen. Als sich dann ihre Lippen berührten, hatte Sina schon wieder dieses Kribbeln, das ihren ganzen Körper erfasste und sie wusste nun, dass sie sich auch in ...
... diesen jungen Mann verliebt hatte. Der hatte wohl etwas ähnliches gespürt, denn auch er sah tief in ihre Augen und lächelte sie glücklich an. Sie schauten unsicher zu Anna hoch und die lächelte zu ihnen beiden runter: „Schön, dass ihr auch so gut zueinander passt. Ich liebe euch beide. Fast hatte ich Angst, dass ihr euch nicht leiden mögt." „Anna-Schatz" Stefan schluckte und sah sie an „Ich liebe dich mehr als mein Leben und will dich nie verlieren. Aber ..." er sah Sina an. „Ich glaub, ich habe mich gerade in dich verliebt." Sina sah ihn glücklich an: „Das ist schön, denn ich hab mich auch in dich verliebt. Vielleicht wird das ja was mit uns. Aber mit uns dreien, denn deine kleine Schwester liebe ich auch." Stefan grinste breit: „Ich glaub, das Leben schenkt uns doch nicht nur Zitronen, Anna." Sie kuschelten sich noch eine ganze Zeit nackt aneinander, aber irgendwann mussten sie mal aufs Klo. Sie gingen nacheinander in das kleine Bad und wuschen sich. Sie suchten die Klamotten zusammen und setzten sich in Slips und T-Shirts aufs Sofa. Da redeten sie und Stefan erfuhr ein wenig mehr über Sina und sie über ihn und Anna. Als er noch mal zum Bad ging, kam er mit einem Briefumschlag zurück, den er schon im Gehen aufriss: „Mal wieder Post von der Wohnungsverwaltung, was wollen die denn?" Er setzte sich wieder zwischen die Mädchen, las den Brief und wurde immer bleicher. Anna merkte das und sah über seine Schulter auf das Blatt. „Nein. Das ist doch jetzt nicht wahr, oder?" Sina sah ...