1. Die Nachtschwester - Teil 03


    Datum: 27.03.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    Erneut muss ich warten. Mein Blick bleibt immer wieder an dem weißen Damenslip hängen, der auf meinem Bett liegt. Ich verstehe ihn als Pfand und Versprechen der Nachtschwester, zu Ende zu bringen, was sie begonnen hat. Doch meine Geduld wird stark strapaziert. Ich bin gerade dabei einzuschlafen, da kehrt sie endlich zurück. Als sie vor mir steht, murmelt sie etwas Unverständliches und zuckt überdeutlich mit ihren Schultern, so als wolle sie sagen: „Entschuldigung, da kann man nichts machen."
    
    Weil ich lächelnd nicke, streicht sie mir zärtlich über das Gesicht. Sie schlägt meine Bettdecke zurück und blickt auf mein erschlafften Glied. Als sie die Stirn runzelt, ahme ich ihre Geste nach und zucke ebenfalls, so gut ich es kann, mit den Schultern. Sie lacht und beugt sich zu mir, drückt mir einen Kuss auf die Wange.
    
    Dann greift sie sich meinen Penis, streicht über meinen Hodensack und zieht dann langsam an der Vorhaut, bis die Eichel freiliegt, so dass sie mit den Fingerkuppen sanft darüberfahren kann. Bedächtig reibt sie über Eichelrand und -rückseite. Ihre geschickten Finger brauchen nicht lange, um meine Erektion wachsen zu lassen. Sie krönt die Vorarbeit mit einer weiteren Kostprobe ihrer Zungenfertigkeit und einer exquisiten Massage ihrer warmen, feuchten Lippen. Aber dieses Vergnügen gewährt sie mir nur kurz, vermutlich, weil sie eine erneute Unterbrechung fürchtet.
    
    Als mein Schwanz hart ist, klettert sie auf mein Bett und kniet sich über meine Taille. Mit der ...
    ... linken Hand hebt sie ihren Rock an, während die rechte nach meinem Ständer greift. In meiner liegenden Position kann ich gut beobachten, wie sie ihn ausrichtet und sich ihr Hinterteil langsam hinunter senkt, bis ich ihre warme Haut an meiner Eichel spüre. Sie schiebt ihren Körper ein wenig vor, damit meine Schwanzspitze ihren Scheideneingang erreichen kann. Den Schaft fest gepackt presst sie den Peniskopf gegen ihre Vulva. Unter sanftem Druck massiert sie damit ihre Schamlippen. Dann schiebt sie ihn tiefer in ihren Eingang und sinkt mit ihrem Körper weiter abwärts. Völlig problemlos gleitet mein Schwanz vollständig hinein in ihre enge, warme und schon sehr feuchte Lusthöhle. Es fühlt sich großartig an.
    
    Um die körperliche Vereinigung auszukosten, gönnt uns die Nachtschwester eine kleine Pause. Währenddessen presst sie die Finger ihrer linken Hand auf ihren Kitzler. Vorsichtig und langsam beginnt sie, ihre Hüften kreisen zu lassen. Obwohl mein Bewegungsspektrum minimal ist und ich nicht sagen kann, ob sie davon überhaupt etwas merkt, versuche ich meine Beckenmuskulatur einzusetzen, um ihr entgegenzukommen.
    
    Kraftvoll drückt sie sich aus den Knien empor, um sich dann kontrolliert fallenzulassen und mir ein besonders tiefes Eindringen zu ermöglichen. Indem sie sich mit der rechten Hand auf meinen Bauch abstützt, gelingt es ihr, die Auslenkung ihrer Bewegungen perfekt zu beherrschen. Die Gelenkigkeit, Ausdauer und Körperkontrolle, die sie an den Tag legt, erstaunen mich. Bei ihrer ...
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