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Die Nachtschwester - Teil 03
Datum: 27.03.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... Statur hätte ich ihr so viel Geschick nicht zugetraut. Einige Zeit reitet sie mich eher bedächtig, ehe sie dann das Tempo mehr und mehr beschleunigt. Die Gefühle, die sie in mir auslöst, sind überwältigend. Dazu tragen auch meine gute Sicht auf das Geschehen und die unanständigen Geräusche bei, die wir verursachen, wenn ihr Gesäß auf meine Körpermitte klatscht und mein Schwanz sich schmatzend in ihren Schoß bohrt. Sie keucht leise, während ihr Hinterteil auf und ab saust. Je schneller sie sich bewegt, desto lauter wird ihr Atmen. Aber auch meine Erregungskurve steigt steil an. Trotz meiner Passivität fühlt sich mein Herzschlag an, als liefe ich ein 400m-Rennen. Mein Schwanz ist bis zum Bersten mit Blut vollgepumpt und ich nehme nichts mehr wahr außer meiner wachsenden Erregung. Die gesamte Situation ist so geil, dass ich keine Chance habe, meinen Höhepunkt lange aufzuhalten. Augenblicke später ist es soweit. Meine Muskeln beginnen zu zittern und laut aufstöhnend ergieße ich mich in sie. Die Nachtschwester verlangsamt nur kurz das Tempo, beugt sich dann aber noch tiefer über mich und intensiviert den Druck. Mit kräftigenden Bewegungen reibt sie sich an meiner sich kaum abschwächenden Erektion. Dann hat auch sie es geschafft. Ein lang gestreckter Seufzer überzeugt mich, dass auch sie gekommen ist. Ihre Bewegungen werden langsamer, bis sie schließlich vollständig innehält. Sie wartet, bis sich ihr Atem normalisiert hat, dann drückt sie sich hoch. Mein immer noch fester ...
... Schwanz glitscht aus ihrer Scheide. Sie klettert vom Bett und geht zum Waschbecken. Ungeniert hebt sie ihren Rock so hoch, dass sie ihre Vulva mit dem Waschlappen säubern kann. Anschließend tupft sie ihren Schambereich mit dem Handtuch trocken. Sie nimmt Lappen und Handtuch mit und wendet sich wieder zu mir. Weniger gründlich als am früheren Abend reibt sie mit Lappen und Handtuch die Spuren unseres Geschlechtsakts auch von mir ab. Dann zieht sie mir meine Unterhose wieder hoch und deckt mich zu. Ich flüstere leise: „Danke!" Als ob sie mich verstanden hat, lächelt sie schüchtern. Statt einer Antwort drückt sie mir einen feuchten Kuss auf die Wange. Dann nimmt sie ihren Slip vom Bett, steigt hinein und streift sich ihre Schuhe über. Vor dem Bett stehend schaut sie auf mich herab. Sie greift nach meiner Hand und drückt sie. Ich erwidere ihren Händedruck und streiche ihr dankbar zärtlich mit den Fingern über den Handrücken. Nach wenigen Augenblicken lässt sie meine Hand los, wendet sie sich ab und geht. An der Tür dreht sie sich noch einmal um. Den Daumen nach oben gerichtet deutet sie eine Siegergeste an. Mit einem Winken verlässt sie den Raum und die Tür fällt hinter ihr zu. Fassungslos liege ich im Bett. Was war das? Ich kann mich nicht erinnern, einen ähnlich überwältigenden Orgasmus schon vorher erlebt zu haben. Meine Bauchdecke kribbelt immer noch. Ich muss an meine tristen Gedanken vom Morgen denken: Glück oder Unglück? Was für eine alberne Frage, sage ich mir, bevor ...